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Ruhr Museum zeigt Ausstellung zum künstlerischen "Aufbruch im Westen"
Ruhr Museum zeigt Ausstellung zum künstlerischen "Aufbruch im Westen"
|KulturellesMetropole RuhrNRW
Essen (idr). Unter dem Titel "Aufbruch im Westen. Die Künstlersiedlung Margarethenhöhe" präsentiert das Ruhr Museum in Essen vom 8. April bis 5. Januar eine Sonderausstellung. Anlass ist das 100-jährige Jubiläum des Kleinen Atelierhauses auf der Essener Margarethenhöhe, das die Stifterin Margarethe Krupp für den Künstler Hermann Kätelhön bauen ließ. Es war die Keimzelle eines Künstlerkreises, der sich in den nachfolgenden Jahren auf der Margarethenhöhe etablierte. Zu ihm gehörten u.a. die Bildhauer Joseph Enseling, Will Lammert und Richard Malin, die Maler und Grafiker Gustav Dahler, Kurt Lewy sowie Hermann und Philipp Schardt sowie der Fotograf Albert Renger-Patzsch.
Die Ausstellung veranschaulicht mit mehr als 700 Exponaten die Einbindung des Künstlerkreises in den kulturellen Aufbruch im Industrierevier in den 1920er und 30er Jahren. Die Schau ist Teil des Bauhaus-Jubiläums in NRW "100 jahre bauhaus im westen".
Infos: www.ruhrmuseum.dePressekontakt: Stiftung Ruhr Museum, Philipp Bänfer, Telefon: 0201/24681433, E-Mail: philipp.baenfer@ruhrmuseum.de
Essen (idr). Unter dem Titel "Aufbruch im Westen. Die Künstlersiedlung Margarethenhöhe" präsentiert das Ruhr Museum in Essen vom 8. April bis 5. Januar eine Sonderausstellung. Anlass ist das 100-jährige Jubiläum des Kleinen Atelierhauses auf der Essener Margarethenhöhe, das die Stifterin Margarethe Krupp für den Künstler Hermann Kätelhön bauen ließ. Es war die Keimzelle eines Künstlerkreises, der sich in den nachfolgenden Jahren auf der Margarethenhöhe etablierte. Zu ihm gehörten u.a. die Bildhauer Joseph Enseling, Will Lammert und Richard Malin, die Maler und Grafiker Gustav Dahler, Kurt Lewy sowie Hermann und Philipp Schardt sowie der Fotograf Albert Renger-Patzsch.
Die Ausstellung veranschaulicht mit mehr als 700 Exponaten die Einbindung des Künstlerkreises in den kulturellen Aufbruch im Industrierevier in den 1920er und 30er Jahren. Die Schau ist Teil des Bauhaus-Jubiläums in NRW "100 jahre bauhaus im westen".