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Ruhrgebietsstädte verzeichnen Steuerzuwachs von 421 Millionen Euro

Düsseldorf/Metropole Ruhr (idr). Das vergangene Jahr hat fast allen großen Städten in der Metropole Ruhr einen Steuerzuwachs gegenüber 2016 gebracht. Rund 4,1 Milliarden Euro – knapp 421 Millionen Euro mehr – nahmen die elf kreisfreien Städte in den kommunalrelevanten Steuerarten (etwa Gewerbesteuer, Grundsteuer A und B sowie Gemeindeanteil bei der Einkommensteuer) ein. Die höchste Einnahmesteigerung verzeichnete Gelsenkirchen mit einem Plus von 44 Prozent, auch Essen lag mit einem Wachstum von 22 Prozent deutlich über dem Schnitt. Ein Minus mussten nur Bochum und Mülheim hinnehmen.Pressekontakt: NRW-Kommunalministerium, Pressestelle, Telefon: 0211/8618-4246, E-Mail: presse@mhkbg.nrw.de

Düsseldorf/Metropole Ruhr (idr). Das vergangene Jahr hat fast allen großen Städten in der Metropole Ruhr einen Steuerzuwachs gegenüber 2016 gebracht. Rund 4,1 Milliarden Euro – knapp 421 Millionen Euro mehr – nahmen die elf kreisfreien Städte in den kommunalrelevanten Steuerarten (etwa Gewerbesteuer, Grundsteuer A und B sowie Gemeindeanteil bei der Einkommensteuer) ein.

Die höchste Einnahmesteigerung verzeichnete Gelsenkirchen mit einem Plus von 44 Prozent, auch Essen lag mit einem Wachstum von 22 Prozent deutlich über dem Schnitt. Ein Minus mussten nur Bochum und Mülheim hinnehmen.

Pressekontakt: NRW-Kommunalministerium, Pressestelle, Telefon: 0211/8618-4246, E-Mail: presse@mhkbg.nrw.de

Online-Redaktion
Team Medien und Internet