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Ruhrgütebericht belegt Erfolg des Badens in der Ruhr

Essen (idr). Das Baden in der Ruhr entwickelt sich zu einem Erfolgsmodell. Diesen Schluss zogen der Ruhrverband und die Arbeitsgemeinschaft der Wasserwerke an der Ruhr (AWWR) aus dem aktuellen Ruhrgütebericht, den die Partner heute (14. September) gemeinsam in Essen präsentierten. Die erste Badesaison geht morgen (15. September) zu Ende. Bilanz: An insgesamt 47 Tagen war das Baden am Essener Baldeneysee gemäß Frühwarnsystem erlaubt. Nur an acht Messtagen wurde der Bakterien-Grenzwert, bei dem ein Badeverbot ausgesprochen werden muss, überschritten. Mehr als 7.700 Menschen haben in dieser Saison das Bad in der Ruhr genossen. Weitere Kommunen entlang der Ruhr zeigten bereits Interesse an eigenen Badestellen, so der Ruhrverband. Auch bei den Nitrat-Messungen hat die Ruhr gut abgeschnitten. Die Messwerte lagen im Jahresmittel 2016 zwischen sieben und 15 Milligramm pro Liter und damit weit unter dem zugelassenen Grenzwert von 50 Milligramm pro Liter. Zur Verbesserung der Trinkwasserqualität wird kontinuierlich investiert. So wurde u.a. das Wasserwerk Witten erweitert. Die Wasserwerke Westfalen haben rund 14 Millionen Euro investiert, um die Wasseraufbereitung noch weiter zu verbessern. Infos unter www.ruhrverband.dePressekontakt: Ruhrverband, Abteilung Unternehmenskommunikation, Markus Rüdel, Telefon: 0201/178-1160, E-Mail: mrl@ruhrverband.de

Essen (idr). Das Baden in der Ruhr entwickelt sich zu einem Erfolgsmodell. Diesen Schluss zogen der Ruhrverband und die Arbeitsgemeinschaft der Wasserwerke an der Ruhr (AWWR) aus dem aktuellen Ruhrgütebericht, den die Partner heute (14. September) gemeinsam in Essen präsentierten.

Die erste Badesaison geht morgen (15. September) zu Ende. Bilanz: An insgesamt 47 Tagen war das Baden am Essener Baldeneysee gemäß Frühwarnsystem erlaubt. Nur an acht Messtagen wurde der Bakterien-Grenzwert, bei dem ein Badeverbot ausgesprochen werden muss, überschritten. Mehr als 7.700 Menschen haben in dieser Saison das Bad in der Ruhr genossen. Weitere Kommunen entlang der Ruhr zeigten bereits Interesse an eigenen Badestellen, so der Ruhrverband.

Auch bei den Nitrat-Messungen hat die Ruhr gut abgeschnitten. Die Messwerte lagen im Jahresmittel 2016 zwischen sieben und 15 Milligramm pro Liter und damit weit unter dem zugelassenen Grenzwert von 50 Milligramm pro Liter.

Zur Verbesserung der Trinkwasserqualität wird kontinuierlich investiert. So wurde u.a. das Wasserwerk Witten erweitert. Die Wasserwerke Westfalen haben rund 14 Millionen Euro investiert, um die Wasseraufbereitung noch weiter zu verbessern.

Infos unter www.ruhrverband.de

Pressekontakt: Ruhrverband, Abteilung Unternehmenskommunikation, Markus Rüdel, Telefon: 0201/178-1160, E-Mail: mrl@ruhrverband.de

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