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Ruhrverband testet Maßnahmen gegen Algenwuchs im Baldeneysee

Essen (idr). Das Mähen soll ein Ende haben: Der Ruhrverband testet bis 2021 am Essener Baldeneysee Maßnahmen gegen die Ausbreitung der Alge Elodea. Einzeln oder in Kombination sollen sie nachhaltiger wirken als die bisher eingesetzten Mähboote. Als erstes werden Armleuchteralgen (Characeen) auf Testflächen im See angesiedelt. Als Konkurrenzpflanzen soll sie die Elodea verdrängen. Mit einer Wuchshöhe von höchstens 50 Zentimetern beeinnträchtigt sie den Wassersport nicht. Außerdem kommt der Prototyp eines so genannten Rollenpflückers zum Einsatz. Er greift die Pflanzen oberflächennah und zieht sie langsam inklusive der Wurzeln aus dem Sediment. Zusätzlich wird der Ruhrverband im Rahmen des Forschungsvorhabens modellhaft überprüfen, ob der Algenwuchs durch Strömungslenker verhindert werden kann. Infos unter www.ruhrverband.dePressekontakt: Ruhrverband, Pressestelle, Markus Rüdel, Telefon: 0201/178-1160, E-Mail: mrl@ruhrverband.de

Essen (idr). Das Mähen soll ein Ende haben: Der Ruhrverband testet bis 2021 am Essener Baldeneysee Maßnahmen gegen die Ausbreitung der Alge Elodea. Einzeln oder in Kombination sollen sie nachhaltiger wirken als die bisher eingesetzten Mähboote.

Als erstes werden Armleuchteralgen (Characeen) auf Testflächen im See angesiedelt. Als Konkurrenzpflanzen soll sie die Elodea verdrängen. Mit einer Wuchshöhe von höchstens 50 Zentimetern beeinnträchtigt sie den Wassersport nicht. Außerdem kommt der Prototyp eines so genannten Rollenpflückers zum Einsatz. Er greift die Pflanzen oberflächennah und zieht sie langsam inklusive der Wurzeln aus dem Sediment. Zusätzlich wird der Ruhrverband im Rahmen des Forschungsvorhabens modellhaft überprüfen, ob der Algenwuchs durch Strömungslenker verhindert werden kann.

Infos unter www.ruhrverband.de

Pressekontakt: Ruhrverband, Pressestelle, Markus Rüdel, Telefon: 0201/178-1160, E-Mail: mrl@ruhrverband.de

Online-Redaktion
Team Medien und Internet