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News
RVR baut mit Landesmitteln drei Radwege in der Metropole Ruhr weiter aus
Essen/Arnsberg (idr). Der Regionalverband Ruhr (RVR) hat heute von der Bezirksregierung Arnsberg drei Förderbescheide in Höhe von mehr als vier Millionen Euro für den Radwegausbau in Bochum und Dortmund erhalten. Das Geld kommt aus Mitteln von Bund und Land.
1,07 Millionen Euro sollen in eine bessere und breitere Streckenführung des Ruhrtalradwegs in Bochum-Stiepel zwischen Haus Oveney und Kosterbrücke fließen. Außerdem wird in Bochum mit 1,24 Millionen Euro die Verbesserung der Infrastruktur auf dem Emscher Park Radweg unterstützt. Zwischen Bochum-Hordel und -Gerthe wird der Weg verbreitert und auf einer Länge von zehn Kilometern asphaltiert.
Förderung in Höhe von gut 1,86 Millionen Euro gibt es zudem für den ersten Bauabschnitt des Gartenstadt-Radwegs in Dortmund. Ein 3,9 Kilometer langes Teilstück der ehemaligen Güterzugstrecke zwischen Phoenix-See bis zur Anbindung Paderborner Straße wird dafür umgebaut und hergerichtet.
Die drei Radwege gehören zu den touristischen Infrastrukturprojekte, die der RVR im Rahmen des "Regionalen Wirtschaftsförderungsprogramms des Landes NRW" (RWP) realisiert. Sie werden vom Land u.a. aus Mitteln der Bund-Länder Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur" gefördert. Der RVR arbeitet in Abstimmung mit dem NRW-Wirtschaftsministerium und den Bezirksregierungen Arnsberg, Düsseldorf und Münster an der weiteren Verbesserung der regionalen Radwegeinfrastruktur im Ruhrgebiet. Ziel ist es, die Metropole Ruhr unter der neuen Dachmarke "Rad.Revier.Ruhr" als Radreiseregion vom ADFC zertifizieren zu lassen. Schon jetzt gehört der Ruhrtalradweg zu den drei beliebtesten Radfernwegen in ganz Deutschland.
Infos: www.rwp.rvr.ruhrPressekontakt: Bezirksregierung Arnsberg, Theresa Frigger, Telefon: 02931/82-2170, E-Mail: theresa.frigger@bezreg-arnsberg.nrw.de; RVR, Pressestelle, Jens Hapke, Telefon: 0201/2069-495, E-Mail: hapke@rvr-online.de
Essen/Arnsberg (idr). Der Regionalverband Ruhr (RVR) hat heute von der Bezirksregierung Arnsberg drei Förderbescheide in Höhe von mehr als vier Millionen Euro für den Radwegausbau in Bochum und Dortmund erhalten. Das Geld kommt aus Mitteln von Bund und Land.
1,07 Millionen Euro sollen in eine bessere und breitere Streckenführung des Ruhrtalradwegs in Bochum-Stiepel zwischen Haus Oveney und Kosterbrücke fließen. Außerdem wird in Bochum mit 1,24 Millionen Euro die Verbesserung der Infrastruktur auf dem Emscher Park Radweg unterstützt. Zwischen Bochum-Hordel und -Gerthe wird der Weg verbreitert und auf einer Länge von zehn Kilometern asphaltiert.
Förderung in Höhe von gut 1,86 Millionen Euro gibt es zudem für den ersten Bauabschnitt des Gartenstadt-Radwegs in Dortmund. Ein 3,9 Kilometer langes Teilstück der ehemaligen Güterzugstrecke zwischen Phoenix-See bis zur Anbindung Paderborner Straße wird dafür umgebaut und hergerichtet.
Die drei Radwege gehören zu den touristischen Infrastrukturprojekte, die der RVR im Rahmen des "Regionalen Wirtschaftsförderungsprogramms des Landes NRW" (RWP) realisiert. Sie werden vom Land u.a. aus Mitteln der Bund-Länder Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur" gefördert. Der RVR arbeitet in Abstimmung mit dem NRW-Wirtschaftsministerium und den Bezirksregierungen Arnsberg, Düsseldorf und Münster an der weiteren Verbesserung der regionalen Radwegeinfrastruktur im Ruhrgebiet. Ziel ist es, die Metropole Ruhr unter der neuen Dachmarke "Rad.Revier.Ruhr" als Radreiseregion vom ADFC zertifizieren zu lassen. Schon jetzt gehört der Ruhrtalradweg zu den drei beliebtesten Radfernwegen in ganz Deutschland.