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RVR stellt Projektplan für IGA 2027 vor: Dortmund gehört mit dem "Zukunftsgarten Emscher Nordwärts" zu den Hauptstandorten der Gartenausstellung

Dortmund (idr). Die Metropole Ruhr stellt sich für die Internationale Gartenausstellung (IGA) 2027 auf. Der vorläufige Projektplan weist Dortmund als einen der Hauptstandorte des Großereignisses aus. Der jetzt vorgelegte Plan zeigt, wie sich die Region in neun Jahren Besuchern aus dem In- und Ausland präsentieren will. Die Kommunen werden dabei ihre Stärken in Stadt- und Landschaftsentwicklung sowie Freiraumgestaltung vorstellen. Erarbeitet wurde der Projektplan vom Regionalverband Ruhr (RVR) zusammen mit der Emschergenossenschaft, den Ruhrgebietskommunen und weiteren Partnern. Nach jetzigem Planungsstand soll in Dortmund der Landschaftsraum westlich des Dortmund-Ems-Kanals zwischen Rheinischer Straße und Deusenberg unter dem Titel "Emscher Nordwärts" als "Zukunftsgarten" entwickelt und mit Grünzügen aufgewertet werden. Er zählt damit zu den drei eintrittspflichten Hauptstandorten der Gartenausstellung. Geplant sind für den Zukunftsgarten z.B. eine Palmenallee in einer Industriehalle, eine Brücke zwischen der Kokerei Hansa und dem Deusenberg und die IGA-Bahn, die das vier Kilometer lange Gelände durchquert und einen Anschluss an die U43/44 schafft. Die zweite Programmebene der IGA 2027 ist der Baustein "Unsere Gärten", der regional relevante (Landschafts-)Parks und Gärten im Ruhrgebiet präsentiert. Im Rahmen dieser Ausstellungsebene sollen rund um die Zeche Zollern historische Arbeitergärten unter Beteiligung der Anwohner entwickelt werden. Außerdem ist geplant, den Revierpark Wischlingen neu zu gestalten. Hinzu kommen zahlreiche weitere Projekte. Über die Internationale Gartenausstellung 2027: Getragen werden soll die Internationale Gartenausstellung Metropole Ruhr von den 53 Kommunen und vier Kreisen, der Emschergenossenschaft und der regionalen Wirtschaft gemeinsam mit dem Land NRW. Bürgerschaftliches Engagement ist dabei eine wichtige Säule. Der RVR bereitete im Frühjahr 2016 gemeinsam mit der Emschergenossenschaft die IGA-Bewerbung vor. Ende 2016 erhielt das Ruhrgebiet den Zuschlag der Deutschen Bundesgartenschau-Gesellschaft. Die RVR-Verbandsversammlung hat Mitte Dezember beschlossen, den jetzt vorliegenden Projekt- und Finanzplan weiter zu konkretisieren. Zudem sollen auf dieser Grundlage die Gespräche mit dem Land NRW intensiviert werden. Ein unterstützender Letter of Intent der Landesregierung ist wichtige Voraussetzung für die abschließenden Entscheidungen in den kommunalen Räten und den RVR-Gremien. Im Rahmen der IGA 2027 sollen 200 Millionen Euro in die Infrastruktur investiert werden, für die Durchführung besteht ein Zuschussbedarf von 45 Millionen Euro. Aktuelle sehr zurückhaltende und konservativ gerechnete Besucherprognosen gehen von etwa 2,6 Millionen Besuchern aus, laut Machbarkeitsstudie könnte die Internationale Gartenschau sogar bis zu fünf Millionen Besucher anlocken. Infos: www.iga2027.rvr.ruhrPressekontakt: RVR, Pressestelle, Barbara Klask, Telefon: 0201/2069-201, E-Mail: klask@rvr-online.de

Dortmund (idr). Die Metropole Ruhr stellt sich für die Internationale Gartenausstellung (IGA) 2027 auf. Der vorläufige Projektplan weist Dortmund als einen der Hauptstandorte des Großereignisses aus. Der jetzt vorgelegte Plan zeigt, wie sich die Region in neun Jahren Besuchern aus dem In- und Ausland präsentieren will. Die Kommunen werden dabei ihre Stärken in Stadt- und Landschaftsentwicklung sowie Freiraumgestaltung vorstellen. Erarbeitet wurde der Projektplan vom Regionalverband Ruhr (RVR) zusammen mit der Emschergenossenschaft, den Ruhrgebietskommunen und weiteren Partnern.

Nach jetzigem Planungsstand soll in Dortmund der Landschaftsraum westlich des Dortmund-Ems-Kanals zwischen Rheinischer Straße und Deusenberg unter dem Titel "Emscher Nordwärts" als "Zukunftsgarten" entwickelt und mit Grünzügen aufgewertet werden. Er zählt damit zu den drei eintrittspflichten Hauptstandorten der Gartenausstellung. Geplant sind für den Zukunftsgarten z.B. eine Palmenallee in einer Industriehalle, eine Brücke zwischen der Kokerei Hansa und dem Deusenberg und die IGA-Bahn, die das vier Kilometer lange Gelände durchquert und einen Anschluss an die U43/44 schafft.

Die zweite Programmebene der IGA 2027 ist der Baustein "Unsere Gärten", der regional relevante (Landschafts-)Parks und Gärten im Ruhrgebiet präsentiert. Im Rahmen dieser Ausstellungsebene sollen rund um die Zeche Zollern historische Arbeitergärten unter Beteiligung der Anwohner entwickelt werden. Außerdem ist geplant, den Revierpark Wischlingen neu zu gestalten. Hinzu kommen zahlreiche weitere Projekte.

Über die Internationale Gartenausstellung 2027:

Getragen werden soll die Internationale Gartenausstellung Metropole Ruhr von den 53 Kommunen und vier Kreisen, der Emschergenossenschaft und der regionalen Wirtschaft gemeinsam mit dem Land NRW. Bürgerschaftliches Engagement ist dabei eine wichtige Säule.

Der RVR bereitete im Frühjahr 2016 gemeinsam mit der Emschergenossenschaft die IGA-Bewerbung vor. Ende 2016 erhielt das Ruhrgebiet den Zuschlag der Deutschen Bundesgartenschau-Gesellschaft. Die RVR-Verbandsversammlung hat Mitte Dezember beschlossen, den jetzt vorliegenden Projekt- und Finanzplan weiter zu konkretisieren. Zudem sollen auf dieser Grundlage die Gespräche mit dem Land NRW intensiviert werden. Ein unterstützender Letter of Intent der Landesregierung ist wichtige Voraussetzung für die abschließenden Entscheidungen in den kommunalen Räten und den RVR-Gremien.

Im Rahmen der IGA 2027 sollen 200 Millionen Euro in die Infrastruktur investiert werden, für die Durchführung besteht ein Zuschussbedarf von 45 Millionen Euro. Aktuelle sehr zurückhaltende und konservativ gerechnete Besucherprognosen gehen von etwa 2,6 Millionen Besuchern aus, laut Machbarkeitsstudie könnte die Internationale Gartenschau sogar bis zu fünf Millionen Besucher anlocken.

Infos: www.iga2027.rvr.ruhr

Pressekontakt: RVR, Pressestelle, Barbara Klask, Telefon: 0201/2069-201, E-Mail: klask@rvr-online.de

Online-Redaktion
Team Medien und Internet