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RVR und Stadt Bochum eröffnen neu ausgebaute Radroute im Bochumer Norden

Bochum. Sicher und komfortabel durch Bochums Norden: Die neu ausgebaute Route macht das Radfahren im zentralen Ruhrgebiet und auf der Route der Industriekultur per Rad noch attraktiver.

Der Regionalverband Ruhr (RVR) hat in Abstimmung mit der Stadt Bochum die ehemals wassergebundene Trasse von der Amtmann-Ibing-Straße in Bochum-Gerthe bis zur Sechs-Brüder-Straße in Bochum-Hordel auf einer Gesamtlänge von rund zehn Kilometern asphaltiert.

Markus Schlüter, stellvertretender Regionaldirektor des RVR, und Baudezernent Dr. Markus Bradtke aus Bochum haben heute (21. Juli) die neu hergerichtete Strecke freigegeben.

Markus Schlüter ist begeistert von dem sicheren und komfortablen Rad- und Fußweg im Bochumer Norden: „Mit dem Ausbau des regionalen Radwegenetzes in der Metropole Ruhr wollen wir das Fahrrad als klimafreundliches Verkehrsmittel stärken. Dabei muss auch die bereits vorhandene Infrastruktur stets den aktuellen Ansprüchen angepasst werden. Die neue Trasse hier in Bochum wird den Freizeitwert steigern und gleichzeitig den Weg zur Arbeit, Schule oder Universität verbessern.“

Die Kosten für den Ausbau belaufen sich auf zwei Millionen Euro. Gefördert wurde die Maßnahme zu achtzig Prozent mit Mitteln des Bundes und des Landes. Der Regionalverband Ruhr steuert Eigenmittel in Höhe von 400.000 Euro bei.

Noch mehr Infos zu RVR-Radwegen unter

radfahren.rvr.ruhr

Regionalverband Ruhr
info@rvr.ruhr
+49 201 2069-0