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RVR-Verbandsversammlung verabschiedet Resolution und fordert Stärkung der Kommunalfinanzen
RVR-Verbandsversammlung verabschiedet Resolution und fordert Stärkung der Kommunalfinanzen
|PolitikMetropole RuhrEssen
Essen/Metropole Ruhr (idr). Die Verbandsversammlung des Regionalverbandes Ruhr unterstützt die Forderung der Oberbürgermeister und Landräte aus dem Ruhrgebiet nach einer Stärkung der Kommunalfinanzen in den Städten der Metropole Ruhr. Vor allem müsse die überdurchschnittliche Belastung der Kommunen aus Kassenkrediten und Arbeitslosigkeit bei der Verteilung von Bundes- und Landesmitteln stärker berücksichtigt werden. Das Ruhrparlament fordert deshalb die Einrichtung eines Altschuldenfonds und die Neuordnung der Sozialfinanzierung. In der von der Bundesregierung geplanten Kommission "Gleichwertige Lebensverhältnisse" sollen zudem die betroffenen Städte und Gemeinden selbst beteiligt werden.
Einer entsprechenden Resolution hat das Ruhrparlament heute mit großer Mehrheit zugestimmt.
HINWEIS FÜR DIE REDAKTIONEN: Die ausführliche Resolution finden Sie unter www.ruhrparlament.de.Pressekontakt: RVR, Pressestelle, Barbara Klask, Telefon: 0201/2069-201, E-Mail: klask@rvr.ruhr
Essen/Metropole Ruhr (idr). Die Verbandsversammlung des Regionalverbandes Ruhr unterstützt die Forderung der Oberbürgermeister und Landräte aus dem Ruhrgebiet nach einer Stärkung der Kommunalfinanzen in den Städten der Metropole Ruhr. Vor allem müsse die überdurchschnittliche Belastung der Kommunen aus Kassenkrediten und Arbeitslosigkeit bei der Verteilung von Bundes- und Landesmitteln stärker berücksichtigt werden. Das Ruhrparlament fordert deshalb die Einrichtung eines Altschuldenfonds und die Neuordnung der Sozialfinanzierung. In der von der Bundesregierung geplanten Kommission "Gleichwertige Lebensverhältnisse" sollen zudem die betroffenen Städte und Gemeinden selbst beteiligt werden.
Einer entsprechenden Resolution hat das Ruhrparlament heute mit großer Mehrheit zugestimmt.
HINWEIS FÜR DIE REDAKTIONEN: Die ausführliche Resolution finden Sie unter www.ruhrparlament.de.
Pressekontakt: RVR, Pressestelle, Barbara Klask, Telefon: 0201/2069-201, E-Mail: klask[at]rvr.ruhr