Aktuelles

RWI: Keine Hinweise auf allgemeine Immobilienblase

Essen (idr). In zahlreichen Regionen Deutschlands hat das Risiko für eine Blase am Wohnungsmarkt in den vergangenen zwei Jahren zugenommen. Hinweise auf eine allgemeine Überhitzung des Immobilienmarktes gibt es jedoch nicht. Zu diesem Ergebnis kommt das RWI - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung in Essen in seinem regionalen Monitoring auf Basis von Daten des Internetportals ImmobilienScout24. Insbesondere in Köln und Leipzig sowie in einigen Regionen Baden-Württembergs gibt es am Wohnungsmarkt Hinweise auf übertriebene Preiserwartungen und somit Anzeichen für eine Überhitzung des Marktes. Auf dem Häusermarkt hat sich die Lage hingegen etwas entspannt. Hier ist vor allem in den Regionen Hannover, Frankfurt und Köln eine Überhitzung wahrscheinlich. Insgesamt sind die Preise für Immobilien im vergangenen Jahr erneut deutlich gestiegen. Sie lagen im dritten Quartal 2017 nach Angaben des Immobilienpreisindex des Statistischen Bundesamtes um 3,6 Prozent über dem Vorjahreswert. Andere Indizes deuten sogar auf einen noch stärkeren Anstieg hin. Infos: www.rwi-essen.dePressekontakt: RWI - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung, Prof. Dr. Roland Döhrn, Telefon: 0201/8149-262, Pressestelle, Jörg Schäfer, Telefon: -244, E-Mail: joerg.schaefer@rwi-essen.de

Essen (idr). In zahlreichen Regionen Deutschlands hat das Risiko für eine Blase am Wohnungsmarkt in den vergangenen zwei Jahren zugenommen. Hinweise auf eine allgemeine Überhitzung des Immobilienmarktes gibt es jedoch nicht. Zu diesem Ergebnis kommt das RWI - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung in Essen in seinem regionalen Monitoring auf Basis von Daten des Internetportals ImmobilienScout24.

Insbesondere in Köln und Leipzig sowie in einigen Regionen Baden-Württembergs gibt es am Wohnungsmarkt Hinweise auf übertriebene Preiserwartungen und somit Anzeichen für eine Überhitzung des Marktes. Auf dem Häusermarkt hat sich die Lage hingegen etwas entspannt. Hier ist vor allem in den Regionen Hannover, Frankfurt und Köln eine Überhitzung wahrscheinlich.

Insgesamt sind die Preise für Immobilien im vergangenen Jahr erneut deutlich gestiegen. Sie lagen im dritten Quartal 2017 nach Angaben des Immobilienpreisindex des Statistischen Bundesamtes um 3,6 Prozent über dem Vorjahreswert. Andere Indizes deuten sogar auf einen noch stärkeren Anstieg hin.

Infos: www.rwi-essen.de

Pressekontakt: RWI - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung, Prof. Dr. Roland Döhrn, Telefon: 0201/8149-262, Pressestelle, Jörg Schäfer, Telefon: -244, E-Mail: joerg.schaefer@rwi-essen.de

Online-Redaktion
Team Medien und Internet