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RWI: Psychische Probleme führen häufig zu Trennungen
Essen (idr). Psychische Probleme bei einem Partner machen eine Trennung deutlich wahrscheinlicher. Das zeigt ,eine neue Studie des RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung in Essen und der Universität Erlangen-Nürnberg. So verdoppelt sich das Risiko einer Trennung innerhalb der nächsten zwei Jahre, wenn sich die psychische Gesundheit eines Partners verschlechtert. Bei körperlicher Krankheit hingegen sinkt die Wahrscheinlichkeit einer Trennung signifikant.
Die Effekte sind auch dann zu beobachten, wenn ausschließlich verheiratete Paare betrachtet werden. Eine Heirat scheint also nicht vor einer Trennung infolge von psychischen Problemen zu schützen. Die Studie basiert auf Daten von mehr als 10.000 Paaren.
Infos: www.rwi-essen.dePressekontakt: RWI, Prof. Dr. Christian Bünnings, Telefon: 0201/8149-249, Pressestelle, Leonard Goebel, Telefon: -210, E-Mail: leonard.goebel@rwi-essen.de
Essen (idr). Psychische Probleme bei einem Partner machen eine Trennung deutlich wahrscheinlicher. Das zeigt ,eine neue Studie des RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung in Essen und der Universität Erlangen-Nürnberg. So verdoppelt sich das Risiko einer Trennung innerhalb der nächsten zwei Jahre, wenn sich die psychische Gesundheit eines Partners verschlechtert. Bei körperlicher Krankheit hingegen sinkt die Wahrscheinlichkeit einer Trennung signifikant.
Die Effekte sind auch dann zu beobachten, wenn ausschließlich verheiratete Paare betrachtet werden. Eine Heirat scheint also nicht vor einer Trennung infolge von psychischen Problemen zu schützen. Die Studie basiert auf Daten von mehr als 10.000 Paaren.
Pressekontakt: RWI, Prof. Dr. Christian Bünnings, Telefon: 0201/8149-249, Pressestelle, Leonard Goebel, Telefon: -210, E-Mail: leonard.goebel[at]rwi-essen.de