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RWI-Studie: Pflegende Angehörige haben es auf dem Arbeitsmarkt schwerer
RWI-Studie: Pflegende Angehörige haben es auf dem Arbeitsmarkt schwerer
|Metropole RuhrNRWSoziales
Essen (idr). Kümmern sich ältere Erwerbstätige um ihre pflegebedürftigen Eltern, geht das häufig zu Lasten ihrer Berufstätigkeit. Das ist das Ergebnis einer neuen Studie des RWI-Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung in Essen.
So sinkt für Frauen über 50 Jahren, die ihre Eltern im vergangenen Jahr erstmals pflegten, die Beschäftigungswahrscheinlichkeit um 7,2 Prozentpunkte. Versorgen Frauen über einen längeren Zeitraum ihre Eltern, reduziert sich die Wahrscheinlichkeit nur noch um 4,5 Prozent. Bei Männern hingegen, die länger pflegen, geht die Arbeitswahrscheinlichkeit um 11,8 Prozentpunkte zurück.
Bleiben ältere Frauen während de Pflegezeit weiterhin berufstätig, reduzieren sie ihre Arbeitszeit um durchschnittlich 12,4 Prozent. Berufstätige Männer reduzieren ihre Arbeitszeit in der Regel nicht.
Infos: www.rwi-essen.dePressekontakt: RWI, Dr. Dörte Heger, Telefon: 0201/8149-285, Pressestelle, Jörg Schäfer, Telefon: -244, E-Mail: joerg.schaefer@rwi-essen.de
Essen (idr). Kümmern sich ältere Erwerbstätige um ihre pflegebedürftigen Eltern, geht das häufig zu Lasten ihrer Berufstätigkeit. Das ist das Ergebnis einer neuen Studie des RWI-Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung in Essen.
So sinkt für Frauen über 50 Jahren, die ihre Eltern im vergangenen Jahr erstmals pflegten, die Beschäftigungswahrscheinlichkeit um 7,2 Prozentpunkte. Versorgen Frauen über einen längeren Zeitraum ihre Eltern, reduziert sich die Wahrscheinlichkeit nur noch um 4,5 Prozent. Bei Männern hingegen, die länger pflegen, geht die Arbeitswahrscheinlichkeit um 11,8 Prozentpunkte zurück.
Bleiben ältere Frauen während de Pflegezeit weiterhin berufstätig, reduzieren sie ihre Arbeitszeit um durchschnittlich 12,4 Prozent. Berufstätige Männer reduzieren ihre Arbeitszeit in der Regel nicht.