Diese Funktion verwendet ein Cookie von GTranslate Inc., um Ihre Sprachwahl zu speichern. Mit Klick auf „Akzeptieren" stimmen Sie der Verwendung zu DSGVO.
Deutsch
Englisch
Niederländisch
Polnisch
Türkisch
Ukrainisch
Spanisch
Italienisch
Sie sind hier:
News
Schwerpunktprogramm des Centers for Nanointegration wird weiter gefördert
Schwerpunktprogramm des Centers for Nanointegration wird weiter gefördert
|Wissenschaft & ForschungMetropole Ruhr
Duisburg (idr). Mit rund 7,5 Millionen Euro fördert die Deutsche Forschungsgemeinschaft für weitere drei Jahre ein Schwerpunktprogramm zur Erforschung der Sprayflammensynthese. Koordiniert wird das Programm vom Center for Nanointegration (CENIDE) der Universität Duisburg-Essen.
Seit 2017 arbeiten die Forscher daran, die zugrundeliegenden Prozesse der Sprayflammensynthese zu verstehen. Mit diesem Wissen lassen sich Alternativen für teure Spezialchemikalien und Lösungsmittel finden und die benötigten Syntheseanlagen passgenau gestalten. Erst dann ist das Verfahren einsetzbar für den größer dimensionierten Einsatz in der Industrie und die Erzeugung von Materialien z. B. für Batterien und Katalysatoren. In den kommenden drei Jahren steht die Frage im Fokus, wie sich die Prozesse auf Industriemaßstäbe übertragen lassen.
Infos: www.uni-due.de/spp1980Pressekontakt: Universität Duisburg-Essen, Prof. Christof Schulz, Telefon: 0203/379-8161, E-Mail: christof.schulz@uni-due.de
Duisburg (idr). Mit rund 7,5 Millionen Euro fördert die Deutsche Forschungsgemeinschaft für weitere drei Jahre ein Schwerpunktprogramm zur Erforschung der Sprayflammensynthese. Koordiniert wird das Programm vom Center for Nanointegration (CENIDE) der Universität Duisburg-Essen.
Seit 2017 arbeiten die Forscher daran, die zugrundeliegenden Prozesse der Sprayflammensynthese zu verstehen. Mit diesem Wissen lassen sich Alternativen für teure Spezialchemikalien und Lösungsmittel finden und die benötigten Syntheseanlagen passgenau gestalten. Erst dann ist das Verfahren einsetzbar für den größer dimensionierten Einsatz in der Industrie und die Erzeugung von Materialien z. B. für Batterien und Katalysatoren. In den kommenden drei Jahren steht die Frage im Fokus, wie sich die Prozesse auf Industriemaßstäbe übertragen lassen.