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SPERRFRIST: 16 Uhr! Land fördert Versuchszentrum für autonome Binnenschiffe mit 1,5 Millionen Euro
SPERRFRIST: 16 Uhr! Land fördert Versuchszentrum für autonome Binnenschiffe mit 1,5 Millionen Euro
|Wissenschaft & ForschungVerkehrMetropole RuhrNRW
Duisburg (idr). Der Aufbau eines Versuchs- und Leitungszentrums Autonome Binnenschiffe in Duisburg wird vom Land NRW mit 1,5 Millionen Euro unterstützt. Empfänger der Förderung ist das Duisburger Entwicklungszentrum für Schiffstechnik und Transportsysteme (DST).
Das DST baut das Versuchs- und Leitungszentrum zusammen mit Partnern der Universität Duisburg-Essen und der RWTH Aachen auf. Kernstück ist ein Simulator, mit dem Automatisierungsfunktionen, ferngesteuerte Binnenschiffe und Überwachungs- und Notfalleingriffe bei autonom fahrenden Schiffen erprobt werden können.
Mit zusätzlicher Förderung des Bundeswirtschaftsministeriums sollen bald die Forschungs- und Entwicklungsarbeiten beginnen. Ab 2021 sind erste Testfahrten auf dem Endstück des Dortmund-Ems-Kanals vor dem Hafen Dortmund geplant. Die Forscher setzen auf die Entwicklung von Assistenzsystemen und Systemen zum autonomen Fahren. Damit sollen Sicherheit und Effizienz der Binnenschifffahrt erhöht werden.Pressekontakt: NRW-Verkehrsministerium, Pressestelle, Bernhard Meier, Telefon: 0211/3843-1013, E-Mail: bernhard.meier@vm.nrw.de
Duisburg (idr). Der Aufbau eines Versuchs- und Leitungszentrums Autonome Binnenschiffe in Duisburg wird vom Land NRW mit 1,5 Millionen Euro unterstützt. Empfänger der Förderung ist das Duisburger Entwicklungszentrum für Schiffstechnik und Transportsysteme (DST).
Das DST baut das Versuchs- und Leitungszentrum zusammen mit Partnern der Universität Duisburg-Essen und der RWTH Aachen auf. Kernstück ist ein Simulator, mit dem Automatisierungsfunktionen, ferngesteuerte Binnenschiffe und Überwachungs- und Notfalleingriffe bei autonom fahrenden Schiffen erprobt werden können.
Mit zusätzlicher Förderung des Bundeswirtschaftsministeriums sollen bald die Forschungs- und Entwicklungsarbeiten beginnen. Ab 2021 sind erste Testfahrten auf dem Endstück des Dortmund-Ems-Kanals vor dem Hafen Dortmund geplant. Die Forscher setzen auf die Entwicklung von Assistenzsystemen und Systemen zum autonomen Fahren. Damit sollen Sicherheit und Effizienz der Binnenschifffahrt erhöht werden.
Pressekontakt: NRW-Verkehrsministerium, Pressestelle, Bernhard Meier, Telefon: 0211/3843-1013, E-Mail: bernhard.meier[at]vm.nrw.de