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Stadt Gelsenkirchen und Emschergenossenschaft kooperieren bei der IGA Metropole Ruhr 2027

Gelsenkirchen (idr). Die Planungen für die Internationale Gartenausstellung (IGA) Metropole Ruhr 2027 in Gelsenkirchen laufen weiter auf Hochtouren: Dazu hat die Stadt mit der Emschergenossenschaft gestern (29. Oktober 2020) einen Kooperationsvertrag für die weitere Zusammenarbeit unterzeichnet. Geplant sind zahlreiche Maßnahmen entlang der Emscher und am Schwarzbach sowie Projekte im Bereich der Zukunftsinitiative "Wasser in der Stadt von morgen". Mit der "Zukunftsinsel" zählt Gelsenkirchen neben Dortmund und Duisburg zu einem der drei Hauptstandorte der IGA Metropole Ruhr 2027, die unter dem Motto "Wie wollen wir morgen leben, wohnen und arbeiten?" steht. In diesem Rahmen soll der Gelsenkirchener Zukunftsgarten Investitionen in die Freiraum- und Stadtinfrastruktur zur Bewältigung des Strukturwandels unterstützen. Geplante Bestandteile sind u.a. der begrünte Green Tower, der ehemalige Kohlenbunker der Zeche Nordstern, die ökologische Umgestaltung der Schwarzbachmündung und die Anbindung der Schurenbachhalde. Die IGA Metropole Ruhr 2027 wird die erste dezentrale Internationale Gartenausstellung. Sie wird organisiert durch die IGA Metropole Ruhr 2027 gGmbH als Durchführungsgesellschaft, dem Regionalverband Ruhr (RVR) als Regionalinstitution für die Metropole Ruhr sowie den Kommunen und Kreisen als Projektträger. Eine enge Kooperation besteht mit dem Land Nordrhein-Westfalen, Emschergenossenschaft/Lippeverband und vielen weiteren Partnern. www.gelsenkirchen.de/de/freizeit/ausfluege_und_sehenswuerdigkeiten/iga_2027/ und www.iga2027.rvr.ruhrPressekontakt: Stadt Gelsenkirchen, Martin Schulmann, Telefon: 0209/169-2374, E-Mail: martin.schulmann@gelsenkirchen.de

Gelsenkirchen (idr). Die Planungen für die Internationale Gartenausstellung (IGA) Metropole Ruhr 2027 in Gelsenkirchen laufen weiter auf Hochtouren: Dazu hat die Stadt mit der Emschergenossenschaft gestern (29. Oktober 2020) einen Kooperationsvertrag für die weitere Zusammenarbeit unterzeichnet. Geplant sind zahlreiche Maßnahmen entlang der Emscher und am Schwarzbach sowie Projekte im Bereich der Zukunftsinitiative "Wasser in der Stadt von morgen".

Mit der "Zukunftsinsel" zählt Gelsenkirchen neben Dortmund und Duisburg zu einem der drei Hauptstandorte der IGA Metropole Ruhr 2027, die unter dem Motto "Wie wollen wir morgen leben, wohnen und arbeiten?" steht. In diesem Rahmen soll der Gelsenkirchener Zukunftsgarten Investitionen in die Freiraum- und Stadtinfrastruktur zur Bewältigung des Strukturwandels unterstützen. Geplante Bestandteile sind u.a. der begrünte Green Tower, der ehemalige Kohlenbunker der Zeche Nordstern, die ökologische Umgestaltung der Schwarzbachmündung und die Anbindung der Schurenbachhalde.

Die IGA Metropole Ruhr 2027 wird die erste dezentrale Internationale Gartenausstellung. Sie wird organisiert durch die IGA Metropole Ruhr 2027 gGmbH als Durchführungsgesellschaft, dem Regionalverband Ruhr (RVR) als Regionalinstitution für die Metropole Ruhr sowie den Kommunen und Kreisen als Projektträger. Eine enge Kooperation besteht mit dem Land Nordrhein-Westfalen, Emschergenossenschaft/Lippeverband und vielen weiteren Partnern.


www.gelsenkirchen.de/de/freizeit/ausfluege_und_sehenswuerdigkeiten/iga_2027/ und www.iga2027.rvr.ruhr

Pressekontakt: Stadt Gelsenkirchen, Martin Schulmann, Telefon: 0209/169-2374, E-Mail: martin.schulmann@gelsenkirchen.de

Online-Redaktion
Team Medien und Internet