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Stickstoffbelastung verringert - Gladbeck hält Grenzwert ein
Stickstoffbelastung verringert - Gladbeck hält Grenzwert ein
|VerkehrUmweltMetropole RuhrGladbeck
Düsseldorf/Metropole Ruhr (idr). Gladbeck in der Metropole Ruhr gehört zu den landesweit verteilten Messstellen, in denen der Grenzwert für die Stickstoffdioxid (NO2)-Belastung von 40 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft erstmals eingehalten wurde. Das belegen die jetzt vom Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) vorgelegten Zahlen für 2018. Insgesamt habe sich die Schadstoffbelastung der Luft weiter verringert, so das NRW-Umweltministerium. Im Schnitt ging die Stickstoffdioxid-Belastung an den vom Verkehr geprägten Messstellen in NRW im vergangenen Jahr um rund ein Mikrogramm pro Kubikmeter Luft zurück.
Allerdings wurden die Grenzwerte trotzdem in 25 Kommunen überschritten, darunter in Bochum, Dortmund, Duisburg, Essen, Gelsenkirchen, Hagen, Herne, Mülheim, Oberhausen, Schwerte und Witten.
Infos unter www.lanuv.nrw.dePressekontakt: LANUV, Pressestelle, Birgit Kaiser de Garcia, Telefon: 02361/305-1860, Wilhelm Deitermann, Telefon: -1337, E-Mail: pressestelle@lanuv.nrw.de; NRW-Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz, Pressestelle, Peter Schütz, Telefon: 0211/4566-719
Düsseldorf/Metropole Ruhr (idr). Gladbeck in der Metropole Ruhr gehört zu den landesweit verteilten Messstellen, in denen der Grenzwert für die Stickstoffdioxid (NO2)-Belastung von 40 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft erstmals eingehalten wurde. Das belegen die jetzt vom Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) vorgelegten Zahlen für 2018. Insgesamt habe sich die Schadstoffbelastung der Luft weiter verringert, so das NRW-Umweltministerium. Im Schnitt ging die Stickstoffdioxid-Belastung an den vom Verkehr geprägten Messstellen in NRW im vergangenen Jahr um rund ein Mikrogramm pro Kubikmeter Luft zurück.
Allerdings wurden die Grenzwerte trotzdem in 25 Kommunen überschritten, darunter in Bochum, Dortmund, Duisburg, Essen, Gelsenkirchen, Hagen, Herne, Mülheim, Oberhausen, Schwerte und Witten.
Pressekontakt: LANUV, Pressestelle, Birgit Kaiser de Garcia, Telefon: 02361/305-1860, Wilhelm Deitermann, Telefon: -1337, E-Mail: pressestelle[at]lanuv.nrw.de; NRW-Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz, Pressestelle, Peter Schütz, Telefon: 0211/4566-719