Diese Funktion verwendet ein Cookie von GTranslate Inc., um Ihre Sprachwahl zu speichern. Mit Klick auf „Akzeptieren" stimmen Sie der Verwendung zu DSGVO.
Deutsch
Englisch
Niederländisch
Polnisch
Türkisch
Ukrainisch
Spanisch
Italienisch
Sie sind hier:
News
Studie der Uni Duisburg-Essen untersucht Gleichstellung an Unis
Duisburg (idr). Männer können an deutschen Hochschulen nach wie vor leichter Karriere machen als Frauen. Weniger als jede vierte Professur in Deutschland ist heute mit einer Frau besetzt. Zudem verdienen sie schlechter als ihre männlichen Kollegen. Dabei wird Frauenförderung von Männern wie Frauen an Hochschulen grundsätzlich befürwortet, wie eine Studie der Uni Duisburg-Essen zeigt. Viele sehen allerdings einen Konflikt zwischen der Bestenauswahl und der politischen und rechtlichen Vorgabe, dass Frauen und Männern gleich stark vertreten sein sollen. Was die Besten ausmache, werde aber nicht hinterfragt, so die Autoren der Studie.
Für das vom NRW-Wissenschaftsministerium geförderte "Projekt*" befragten Soziologinnen 40 Professorinnen und Professoren aus unterschiedlichen Fachgebieten an vier NRW-Universitäten.Pressekontakt: Uni Duisburg-Essen, Institut Arbeit und Qualifiaktion IAQ, Prof. Dr. Ute Klammer, Telefon: 0203/379-1827, E-Mail: ute.klammer@uni-due.de; Claudia Braczko, mobil: 0157/71283308, E-Mail: presse-iaq@uni-due.de
Duisburg (idr). Männer können an deutschen Hochschulen nach wie vor leichter Karriere machen als Frauen. Weniger als jede vierte Professur in Deutschland ist heute mit einer Frau besetzt. Zudem verdienen sie schlechter als ihre männlichen Kollegen. Dabei wird Frauenförderung von Männern wie Frauen an Hochschulen grundsätzlich befürwortet, wie eine Studie der Uni Duisburg-Essen zeigt. Viele sehen allerdings einen Konflikt zwischen der Bestenauswahl und der politischen und rechtlichen Vorgabe, dass Frauen und Männern gleich stark vertreten sein sollen. Was die Besten ausmache, werde aber nicht hinterfragt, so die Autoren der Studie.
Für das vom NRW-Wissenschaftsministerium geförderte "Projekt*" befragten Soziologinnen 40 Professorinnen und Professoren aus unterschiedlichen Fachgebieten an vier NRW-Universitäten.
Pressekontakt: Uni Duisburg-Essen, Institut Arbeit und Qualifiaktion IAQ, Prof. Dr. Ute Klammer, Telefon: 0203/379-1827, E-Mail: ute.klammer[at]uni-due.de; Claudia Braczko, mobil: 0157/71283308, E-Mail: presse-iaq[at]uni-due.de