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Thyssenkrupp Steel setzt Wasserstoff im Hochofen ein
Thyssenkrupp Steel setzt Wasserstoff im Hochofen ein
|WirtschaftUmweltMetropole RuhrNRW
Duisburg (idr). Der Konzern Thyssenkrupp Steel will seinen Stahl bis 2050 klimaneutral produzieren. Unter anderem soll CO2 durch den Einsatz von Wasserstoff vermieden werden. Dazu hat der Konzern jetzt eine Versuchsreihe gestartet. Erstmals wurde in einen laufenden Hochofen Wasserstoff eingeblasen. Bisher wird Kohlenstaub verwendet. So soll der CO2-Ausstoß um bis zu 20 Prozent reduziert werden.
Das Land Nordrhein-Westfalen fördert das Projekt im Rahmen der Initiative "IN4climate.NRW" mit 1,6 Millionen Euro. Projektpartner der Testreihe sind Thyssenkrupp, Air Liquide und das Stahlforschungsinstitut BFI.
Infos: www.thyssenkrupp-steel.comPressekontakt: Thyssenkrupp Steel, Externe Kommunikation, Nils Pfennig, Telefon: 0203/52-28216, mobil: 0172/1536150, E-Mail: nils.pfennig@thyssenkrupp.com; NRW-Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie, Pressestelle, Telefon: 0211/61772-615, E-Mail: Evelyn.Binder@mwide.de
Duisburg (idr). Der Konzern Thyssenkrupp Steel will seinen Stahl bis 2050 klimaneutral produzieren. Unter anderem soll CO2 durch den Einsatz von Wasserstoff vermieden werden. Dazu hat der Konzern jetzt eine Versuchsreihe gestartet. Erstmals wurde in einen laufenden Hochofen Wasserstoff eingeblasen. Bisher wird Kohlenstaub verwendet. So soll der CO2-Ausstoß um bis zu 20 Prozent reduziert werden.
Das Land Nordrhein-Westfalen fördert das Projekt im Rahmen der Initiative "IN4climate.NRW" mit 1,6 Millionen Euro. Projektpartner der Testreihe sind Thyssenkrupp, Air Liquide und das Stahlforschungsinstitut BFI.