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Tourismus-Zahlen eingebrochen - Metropole Ruhr mit Fokus auf Aktivtourismus

Metropole Ruhr (idr). Ein dickes Minus verzeichneten auch die Tourismus-Zahlen in der Metropole Ruhr im Mai: Im Vorjahres-Vergleich zeigt sich ein Minus von 85 Prozent bei den Gästeankünften und von 77 Prozent bei den Übernachtungen. Das zeigen aktuelle Zahlen des Statistischen Landesamtes IT.NRW. Besonders betroffen sei die Tagungswirtschaft, stellt die Ruhr Tourismus GmbH (RTG) fest. Insbesondere in "verstädterten“ Destinationen wird der Zusammenbruch dieses ansonsten florierenden Teilbereichs des Geschäftstourismus mehr als deutlich und schlägt sich in den Gesamtzahlen nieder. So verzeichnen beispielsweise die klassischen Metropolen im Mai mit je ca. 95 Prozent bei den Ankünften ausländischer Gäste hier ein besonders hohes Minus. Der Trend gehe Richtung Land und frischer Luft sowie zu Destinationen mit generell hohem Anteil freizeit-touristischer Motive an den Übernachtungen, so die RTG. Die Metropole Ruhr, als ebenso urbane wie ländliche Region, punkte aktuell mit dem auf Aktivtourismus liegenden Fokus. Für Mai kann das Ruhrgebiet somit trotz der Umstände rund 62.950 Ankünfte und 178.656 Übernachtungen verzeichnen.Pressekontakt: Ruhr Tourismus GmbH, Jan Pass, Telefon: 0208/89959168, E-Mail: j.pass@ruhr-tourismus.de

Metropole Ruhr (idr). Ein dickes Minus verzeichneten auch die Tourismus-Zahlen in der Metropole Ruhr im Mai: Im Vorjahres-Vergleich zeigt sich ein Minus von 85 Prozent bei den Gästeankünften und von 77 Prozent bei den Übernachtungen. Das zeigen aktuelle Zahlen des Statistischen Landesamtes IT.NRW.

Besonders betroffen sei die Tagungswirtschaft, stellt die Ruhr Tourismus GmbH (RTG) fest. Insbesondere in "verstädterten“ Destinationen wird der Zusammenbruch dieses ansonsten florierenden Teilbereichs des Geschäftstourismus mehr als deutlich und schlägt sich in den Gesamtzahlen nieder. So verzeichnen beispielsweise die klassischen Metropolen im Mai mit je ca. 95 Prozent bei den Ankünften ausländischer Gäste hier ein besonders hohes Minus.

Der Trend gehe Richtung Land und frischer Luft sowie zu Destinationen mit generell hohem Anteil freizeit-touristischer Motive an den Übernachtungen, so die RTG. Die Metropole Ruhr, als ebenso urbane wie ländliche Region, punkte aktuell mit dem auf Aktivtourismus liegenden Fokus. Für Mai kann das Ruhrgebiet somit trotz der Umstände rund 62.950 Ankünfte und 178.656 Übernachtungen verzeichnen.

Pressekontakt: Ruhr Tourismus GmbH, Jan Pass, Telefon: 0208/89959168, E-Mail: j.pass@ruhr-tourismus.de

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