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TU Dortmund federführend bei internationaler Studie zu Bildung und Schulsystemen
Dortmund (idr). Schul- und Bildungssysteme auf der ganzen Welt nehmen Experten der TU Dortmund in den Fokus. Die Wissenschaftler des Dortmunder Instituts für Schulentwicklungsforschung (IFS) koordinieren ein internationales Forschungsprojekt, an dem Hochschulen aus neun Ländern beteiligt sind: aus Norwegen, Schweden, Belgien, den Niederlanden, Großbritannien, Zypern, den USA, Australien und natürlich Deutschland. Die Europäische Union fördert die Studie "Outcomes and Causal Inference in International Comparative Assessments"(OCCAM) mit rund 3,9 Millionen Euro.
Die Forscher untersuchen, welche Merkmale von Schulsystemen sich auf das Lernen der Schüler in den verschiedenen Ländern auswirken. Warum zum Beispiel schneiden Kinder in Asien in einigen Fächern besser ab als Schüler in Deutschland? Wie arbeiten die Schulen in den einzelnen Ländern überhaupt? Und welche Schlüsse kann man aus PISA & Co ableiten?
Insgesamt läuft das Projekt über vier Jahre, Beginn ist im Februar.
Weitere Informationen unter: www.etn-occam.euPressekontakt: TU Dortmund, Institut für Schulentwicklungsforschung, Dr. Rolf Strietholt, Telefon: 0231/755-5510, E-Mail: rolf.strietholt@tu-dortmund.de
Dortmund (idr). Schul- und Bildungssysteme auf der ganzen Welt nehmen Experten der TU Dortmund in den Fokus. Die Wissenschaftler des Dortmunder Instituts für Schulentwicklungsforschung (IFS) koordinieren ein internationales Forschungsprojekt, an dem Hochschulen aus neun Ländern beteiligt sind: aus Norwegen, Schweden, Belgien, den Niederlanden, Großbritannien, Zypern, den USA, Australien und natürlich Deutschland. Die Europäische Union fördert die Studie "Outcomes and Causal Inference in International Comparative Assessments"(OCCAM) mit rund 3,9 Millionen Euro.
Die Forscher untersuchen, welche Merkmale von Schulsystemen sich auf das Lernen der Schüler in den verschiedenen Ländern auswirken. Warum zum Beispiel schneiden Kinder in Asien in einigen Fächern besser ab als Schüler in Deutschland? Wie arbeiten die Schulen in den einzelnen Ländern überhaupt? Und welche Schlüsse kann man aus PISA & Co ableiten?
Insgesamt läuft das Projekt über vier Jahre, Beginn ist im Februar.
Pressekontakt: TU Dortmund, Institut für Schulentwicklungsforschung, Dr. Rolf Strietholt, Telefon: 0231/755-5510, E-Mail: rolf.strietholt[at]tu-dortmund.de