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Universität eröffnet mit sieben Partnern den Drug Discovery Hub Dortmund
Dortmund (idr). Die Technische Universität Dortmund hat ihren neuen Drug Discovery Hub Dortmund (DDHD) offiziell eröffnet. Wissenschaftler aus acht Einrichtungen bündeln darin ihre Expertise, um gemeinsam eine Infrastruktur für die Wirkstoffforschung in NRW aufzubauen und Projekte aus der Grundlagenforschung in die Anwendung zu überführen. Das Vorhaben umfasst ein Gesamtvolumen in Höhe von elf Millionen Euro über einen Zeitraum von drei Jahren. Gefördert wird es vom Land NRW und von der EU.
Der DDHD soll die Innovationslücke zwischen akademischer Grundlagenforschung und industrieller Anwendung überbrücken. Er fungiert als Inkubator für Projekte der Wirkstoffforschung aus ganz NRW. Im Zusammenspiel mit der Verwertungsgesellschaft PROvendis sollen Forschungsergebnisse verstärkt in wirtschaftliche Projekte überführt werden.
Neben der Dortmunder Universität sind das Max-Planck-Institut für molekulare Physiologie, das Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund, das Leibniz-Institut für Analytische Wissenschaften, die Taros GmbH & Co. KG, die PROvendis GmbH, das BioMedizinZentrum Dortmund und die Lead Discovery Center GmbH beteiligt.Pressekontakt: TU Dortmund, Prof. Daniel Rauh, Telefon: 0231/755-7080, E-Mail: daniel.rauh@tu-dortmund.de
Dortmund (idr). Die Technische Universität Dortmund hat ihren neuen Drug Discovery Hub Dortmund (DDHD) offiziell eröffnet. Wissenschaftler aus acht Einrichtungen bündeln darin ihre Expertise, um gemeinsam eine Infrastruktur für die Wirkstoffforschung in NRW aufzubauen und Projekte aus der Grundlagenforschung in die Anwendung zu überführen. Das Vorhaben umfasst ein Gesamtvolumen in Höhe von elf Millionen Euro über einen Zeitraum von drei Jahren. Gefördert wird es vom Land NRW und von der EU.
Der DDHD soll die Innovationslücke zwischen akademischer Grundlagenforschung und industrieller Anwendung überbrücken. Er fungiert als Inkubator für Projekte der Wirkstoffforschung aus ganz NRW. Im Zusammenspiel mit der Verwertungsgesellschaft PROvendis sollen Forschungsergebnisse verstärkt in wirtschaftliche Projekte überführt werden.
Neben der Dortmunder Universität sind das Max-Planck-Institut für molekulare Physiologie, das Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund, das Leibniz-Institut für Analytische Wissenschaften, die Taros GmbH & Co. KG, die PROvendis GmbH, das BioMedizinZentrum Dortmund und die Lead Discovery Center GmbH beteiligt.