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Universitätsambulanz für Integrative Gesundheitsversorgung und Naturheilkunde eröffnet
Universitätsambulanz für Integrative Gesundheitsversorgung und Naturheilkunde eröffnet
|Wissenschaft & ForschungMetropole RuhrNRWMedizin
Witten (idr). Die Universität Witten/Herdecke (UW/H) eröffnet am 19. November eine Ambulanz für Integrative Gesundheitsversorgung und Naturheilkunde. Sie ist ein Pilotprojekt zur Erprobung eines neuen Organisationsmodell für eine multiprofessionelle und patientenorientierte ärztliche Patientenversorgung.
Anders als in einer Poliklinik oder Notfallambulanz liegt in der Universitätsambulanz der Fokus auf einer integrativen Behandlung insbesondere von Patienten mit chronischen und komplexen Krankheiten. Neben der primärmedizinischen Basisversorgung stehen die Patientenaktivierung sowie die Stärkung der Gesundheits- und Selbsthilfekompetenz im Vordergrund.
Das Modell der Universitätsambulanz soll in die Lehre des neuen Modellstudiengangs Humanmedizin einfließen und u.a. ein Lernort des neuen Schwerpunkts "Ambulante Gesundheitsversorgung" sein. Geplant ist, vier Fachärzte für Rehabilitationsmedizin, Anästhesie, Innere Medizin oder Allgemeinmedizin zu beschäftigen. Unterstützt werden sie von Case Managern und Therapeuten für Gesundheitsförderung. Die Patienten können webbasiert und datengeschützt jederzeit auf ihre Akten zugreifen.
Infos: www.uni-wh.dePressekontakt: Universität Witten/Herdecke, Prof. Dr. Tobias Esch, Telefon: 02302/926-838, E-Mail: tobias.esch@uni-wh.de
Witten (idr). Die Universität Witten/Herdecke (UW/H) eröffnet am 19. November eine Ambulanz für Integrative Gesundheitsversorgung und Naturheilkunde. Sie ist ein Pilotprojekt zur Erprobung eines neuen Organisationsmodell für eine multiprofessionelle und patientenorientierte ärztliche Patientenversorgung.
Anders als in einer Poliklinik oder Notfallambulanz liegt in der Universitätsambulanz der Fokus auf einer integrativen Behandlung insbesondere von Patienten mit chronischen und komplexen Krankheiten. Neben der primärmedizinischen Basisversorgung stehen die Patientenaktivierung sowie die Stärkung der Gesundheits- und Selbsthilfekompetenz im Vordergrund.
Das Modell der Universitätsambulanz soll in die Lehre des neuen Modellstudiengangs Humanmedizin einfließen und u.a. ein Lernort des neuen Schwerpunkts "Ambulante Gesundheitsversorgung" sein. Geplant ist, vier Fachärzte für Rehabilitationsmedizin, Anästhesie, Innere Medizin oder Allgemeinmedizin zu beschäftigen. Unterstützt werden sie von Case Managern und Therapeuten für Gesundheitsförderung. Die Patienten können webbasiert und datengeschützt jederzeit auf ihre Akten zugreifen.