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VRR verzeichnet positive Resonanz auf neues elektronisches Ticket

Gelsenkirchen (idr). Nach den ersten beiden Testmonaten für das neue nextTicket, das die gedruckte Fahrkarte ablösen soll, zieht der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) eine erste positive Zwischenbilanz. Bisher haben die Teilnehmer mehr als 17.000 Fahrten unternommen. Dreiviertel der befragten Kunden sind mit nextTicket und seiner Funktion zufrieden. Bemängelt wurden u.a. eine nicht funktionierende Ortung und fehlerhafte Haltestellenangaben. Zur Nutzung des elektronischen Tarifs brauchen Fahrgäste nur noch ihr Smartphone und die App. Die Suche nach dem richtigen Tarif vor Fahrtantritt entfällt. Vor Fahrtbeginn checken die Kunden über die Applikation ein, an der Zielhaltestelle checken sie wieder aus. Der Fahrpreis wird automatisch berechnet. Infos: www.nextTicket.dePressekontakt: VRR, Dino Niemann, Telefon: 0209/1584418, E-Mail: niemann@vrr.de

Gelsenkirchen (idr). Nach den ersten beiden Testmonaten für das neue nextTicket, das die gedruckte Fahrkarte ablösen soll, zieht der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) eine erste positive Zwischenbilanz. Bisher haben die Teilnehmer mehr als 17.000 Fahrten unternommen. Dreiviertel der befragten Kunden sind mit nextTicket und seiner Funktion zufrieden. Bemängelt wurden u.a. eine nicht funktionierende Ortung und fehlerhafte Haltestellenangaben.

Zur Nutzung des elektronischen Tarifs brauchen Fahrgäste nur noch ihr Smartphone und die App. Die Suche nach dem richtigen Tarif vor Fahrtantritt entfällt. Vor Fahrtbeginn checken die Kunden über die Applikation ein, an der Zielhaltestelle checken sie wieder aus. Der Fahrpreis wird automatisch berechnet.

Infos: www.nextTicket.de

Pressekontakt: VRR, Dino Niemann, Telefon: 0209/1584418, E-Mail: niemann@vrr.de

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