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Wann Siri und Co. versehentlich mithören: Bochumer Forscher ermitteln Triggerbegriffe
Bochum (idr). Welche Wörter Sprachassistenten versehentlich anspringen lassen, haben Forscher der Ruhr-Universität Bochum und des Bochumer Max-Planck-Instituts für Cybersicherheit und Schutz der Privatsphäre untersucht. Sie erstellten eine Liste von englischen, deutschen und chinesischen Begriffen, die von verschiedenen Sprachassistenten wiederholt als Aufforderung zum Zuhören fehlinterpretiert wurden. Im Deutschen lassen sich Amazon beispielsweise durch die Wörter "Am Sonntag" und Siri durch den Begriff "Daiquiri" täuschen.
Immer wenn die Sprachassistenten anspringen, schneiden sie eine kurze Sequenz des Gesagten mit und übermitteln die Daten an den Hersteller, teilweise ohne dass die Nutzer das bemerken.Pressekontakt: Ruhr-Universität Bochum, Lea Schönherr, Telefon: 0234/32-29638, E-Mail: lea.schoenherr@rub.de; Max-Planck-Institut für Cybersicherheit und Schutz der Privatsphäre, Dr. Maximilian Golla,Telefon: 0234/32-28667, E-Mail: maximilian.golla@csp.mpg.de
Bochum (idr). Welche Wörter Sprachassistenten versehentlich anspringen lassen, haben Forscher der Ruhr-Universität Bochum und des Bochumer Max-Planck-Instituts für Cybersicherheit und Schutz der Privatsphäre untersucht. Sie erstellten eine Liste von englischen, deutschen und chinesischen Begriffen, die von verschiedenen Sprachassistenten wiederholt als Aufforderung zum Zuhören fehlinterpretiert wurden. Im Deutschen lassen sich Amazon beispielsweise durch die Wörter "Am Sonntag" und Siri durch den Begriff "Daiquiri" täuschen.
Immer wenn die Sprachassistenten anspringen, schneiden sie eine kurze Sequenz des Gesagten mit und übermitteln die Daten an den Hersteller, teilweise ohne dass die Nutzer das bemerken.
Pressekontakt: Ruhr-Universität Bochum, Lea Schönherr, Telefon: 0234/32-29638, E-Mail: lea.schoenherr[at]rub.de; Max-Planck-Institut für Cybersicherheit und Schutz der Privatsphäre, Dr. Maximilian Golla,Telefon: 0234/32-28667, E-Mail: maximilian.golla[at]csp.mpg.de