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Zur Profilschärfung: Mehr Geld für Landesbühnen und -orchester
Zur Profilschärfung: Mehr Geld für Landesbühnen und -orchester
|KulturellesMetropole Ruhr
Dinslaken/Castrop-Rauxel/Recklinghausen (idr). Das Land NRW stockt noch einmal die Mittel für die vier Landestheater und drei Landesorchester auf. Davon profieren auch die Burghofbühne Dinslaken, das Westfälische Landestheater Castrop-Rauxel und die Neue Philharmonie Westfalen mit Sitz in Recklinghausen. Die Landesbühnen erhalten jeweils 230.000 Euro mehr, die Orchester 226.000 Euro. Bereits 2018 wurde Landesunterstützung für die sieben Kultureinrichtungen um rund 2,3 Millionen Euro angehoben.
Die Mittel sind an konzeptionelle Ideen zur Schärfung der Profile geknüpft. So plant die Burghofbühne Dinslaken einen Ausbau ihrer Kinder- und Jugendtheaterangebote und das Westfälische Landestheater Castrop-Rauxel die Stärkung seiner Angebote von politischen, zeitgenössischen und interkulturellen Themen. Die Neue Philharmonie Westfalen wird Schulprojekte und die Vermittlungsarbeit vorantreiben.Pressekontakt: NRW-Kulturministerium, Referat Presse und Kommunikation, Telefon: 0211/896-4791, E-Mail: presse@mkw.nrw.de
Dinslaken/Castrop-Rauxel/Recklinghausen (idr). Das Land NRW stockt noch einmal die Mittel für die vier Landestheater und drei Landesorchester auf. Davon profieren auch die Burghofbühne Dinslaken, das Westfälische Landestheater Castrop-Rauxel und die Neue Philharmonie Westfalen mit Sitz in Recklinghausen. Die Landesbühnen erhalten jeweils 230.000 Euro mehr, die Orchester 226.000 Euro. Bereits 2018 wurde Landesunterstützung für die sieben Kultureinrichtungen um rund 2,3 Millionen Euro angehoben.
Die Mittel sind an konzeptionelle Ideen zur Schärfung der Profile geknüpft. So plant die Burghofbühne Dinslaken einen Ausbau ihrer Kinder- und Jugendtheaterangebote und das Westfälische Landestheater Castrop-Rauxel die Stärkung seiner Angebote von politischen, zeitgenössischen und interkulturellen Themen. Die Neue Philharmonie Westfalen wird Schulprojekte und die Vermittlungsarbeit vorantreiben.
Pressekontakt: NRW-Kulturministerium, Referat Presse und Kommunikation, Telefon: 0211/896-4791, E-Mail: presse[at]mkw.nrw.de