Diese Funktion verwendet ein Cookie von GTranslate Inc., um Ihre Sprachwahl zu speichern. Mit Klick auf „Akzeptieren" stimmen Sie der Verwendung zu DSGVO.
Deutsch
Englisch
Niederländisch
Polnisch
Türkisch
Ukrainisch
Spanisch
Italienisch
Sie sind hier:
News
"Zwischen Erfolg und Verfolgung": Fußballmuseum zeigt Ausstellung über jüdische Sportler
"Zwischen Erfolg und Verfolgung": Fußballmuseum zeigt Ausstellung über jüdische Sportler
|FreizeitSport & SportpolitikMetropole Ruhr
Dortmund (idr). "Zwischen Erfolg und Verfolgung" heißt eine Sonderausstellung, die das Deutsche Fußballmuseum und die Mahn- und Gedenkstätte Steinwache ab heute präsentieren. Auf dem Museumsvorplatz erinnern 17 überlebensgroße Skulpturen an herausragende deutsch-jüdische Sportler, die als Nationalspieler, Welt- und Europameister sowie Olympiasieger zu den großen Sportidolen ihrer Zeit zählten, bevor sie im Nationalsozialismus verfolgt wurden. Vorgestellt werden u.a. die Biografien des Fußballpioniers Walther Bensemann, der zehnfachen Deutschen Leichtathletikmeisterin Lilli Henoch, der Fechtolympiasiegerin Helene Mayer, des Schachweltmeisters Emanuel Lasker, des Meisterboxers Erich Seelig und der Turnolympiasieger Alfred und Gustav Felix Flatow. Die Ausstellung läuft bis zum 19. November.
Infos: www.fussballmuseum.dePressekontakt: DFB-Stiftung Deutsches Fußballmuseum gGmbH, Presse & Kommunikation, Telefon: 0231/476466-15, E-Mail: presse@fussballmuseum.de
Dortmund (idr). "Zwischen Erfolg und Verfolgung" heißt eine Sonderausstellung, die das Deutsche Fußballmuseum und die Mahn- und Gedenkstätte Steinwache ab heute präsentieren. Auf dem Museumsvorplatz erinnern 17 überlebensgroße Skulpturen an herausragende deutsch-jüdische Sportler, die als Nationalspieler, Welt- und Europameister sowie Olympiasieger zu den großen Sportidolen ihrer Zeit zählten, bevor sie im Nationalsozialismus verfolgt wurden. Vorgestellt werden u.a. die Biografien des Fußballpioniers Walther Bensemann, der zehnfachen Deutschen Leichtathletikmeisterin Lilli Henoch, der Fechtolympiasiegerin Helene Mayer, des Schachweltmeisters Emanuel Lasker, des Meisterboxers Erich Seelig und der Turnolympiasieger Alfred und Gustav Felix Flatow. Die Ausstellung läuft bis zum 19. November.