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Bottrop - Prosper II

Teil des Verbundprojektes "Freiheit Emscher"

Als Teil des Verbundprojektes "Freiheit Emscher" erfolgt die Erschließung einer der größten Flächen, die im Ruhrgebiet zur Entfaltung ihres Potenzials der Neunutzung anstehen.

gut zu wissen

  • Größe: 15,5 ha
  • Vorgesehene Nutzung: gewerbliche Fläche mit standortbezogener Nutzung.
  • Mittel: GRW
  • Regionalplan: Bereich für gewerbliche und industrielle Nutzung (GIB) mit der Zweckbindung „Bergbau

freiheit-emscher.de

Mittelteil

Mittelteil

Sachstandsbericht 2021

2021

Größe der Fläche und vorgesehene Nutzung

Die Fläche beträgt rund 15,5 ha. In der Flächennutzungsplandarstellung handelt es sich um eine gewerbliche Fläche mit standortbezogener Nutzung.

Festlegung im Regionalplan

Rechtsgültige Festlegung im Regionalplan: 
Bereich für gewerbliche und industrielle Nutzung (GIB) im Ergebnis der 12. Änderung des Regionalplans Emscher-Lippe.

Aktuell 2021:
Im Entwurf des Regionalplans Ruhr ist die Fläche als Bereich für gewerbliche und industrielle Nutzung (GIB) zeichnerisch festgelegt.
 

Projektstand 2020

Projektstand 2021

Projektstand

Die Einstellung der Steinkohleförderung erfolgte zum Jahresende 2018. Die Arbeiten im Rahmen des Abschlussbetriebsplanverfahrens haben begonnen. Die Machbarkeitsstudie mit dem ursprünglichen Titel IKEP_Mitte (Interkommunaler Entwicklungsplan) ist in Kooperation der Städte Bottrop und Essen sowie der RAG MI erarbeitet und 2019 von den Räten als Grundlage für weitere planerische Schritte beschlossen worden. Unter dem Projektnamen „Freiheit Emscher“ liegen für den Betrachtungsraum des Bottroper Südens und des Essener Nordens ein Leitbild und ein Zielkonzept, ein Struktur- und Nutzungskonzept, ein Maßnahmenplan und vertiefende städtebauliche Entwürfe für die fünf bergbaulichen Potenzialflächen vor. Die Studie wurde aus GRW-Mitteln gefördert, die Fördersumme beträgt 1,353 Mio. Euro. Prosper II ist Bestandteil dieser Studie.
Hierbei wurden von verschiedenen Büros u.a. Verkehrsmodelle erstellt, die Gewerbeflächensituation analysiert und städtebauliche, verkehrliche und frei-raumplanerische Konzepte erbracht.
Die Kooperation zwischen den Städten Essen und Bottrop sowie der RAG MI wird für den Planungsraum „Freiheit Emscher“ mit 1.700 ha Gesamtplanungsfläche fortgesetzt.
 

Aktuell

Die Zuwendungsbescheide für die zu konkretisierenden Planungen aus dem Programm „Regio.NRW Wirtschaftsflächen“ liegen seit Mai 2020 vor. Die Kosten betragen 1,2 Mio. Euro, von denen 40 % zu je einem Drittel die Projektpartner Bottrop / Essen und die RAG MI tragen (Förderung damit 0,72 Mio. Euro). Das Projektmanagement für die beiden Projekte Masterplan Infrastruktur und Umwelttrasse wurde an die NRW.Urban GmbH vergeben. Die weiteren damit verbundenen Gutachten und Planungsleistungen werden im Frühjahr 2021 ausgeschrieben.
Der Rat der Stadt hat die Verwaltung beauftragt, die erforderlichen Bauleitplanverfahren einzuleiten. Die Planung der Infrastrukturen wird konkret vorangetrieben und voraussichtlich im August 2021 vorliegen.
Aufgrund des Status als Sicherungsstandort im Grubenwasserkonzept der RAG AG ist aktuell vorgesehen, die nördliche Hälfte des ehemaligen Bergwerks für eine Grubenwasser-behandlungsanlage vorzuhalten. Eine gewerbliche Entwicklung kann demzufolge nur auf der südlichen Fläche erfolgen.

Aktuell

 

Auf dieser südlichen Fläche befindet sich u.a. die ehemalige Kohlenvergleichmäßigungshalle, deren Denkmalwürdigkeit aktuell vom Landschaftsverband Westfalen-Lippe überprüft wird. Ende 2020 erfolgte der Bewilligungsbescheid für die Einrichtung eines Projektbüros als Koordinierungs- und Steuerungsstelle für das Gesamtprojekt „Freiheit Emscher“. Die GRW-Förderung (inklusive Aufstockung mit Landesmitteln) beträgt bei 90 % der Gesamtkosten 550.579 Euro.
Die Leistungen werden zurzeit ausgeschrieben und voraussichtlich im dritten Quartal 2021 beauftragt.
Ein integriertes Stadtentwicklungskonzept wird seit Oktober 2020 erarbeitet und voraussichtlich im August 2021 vorliegen, eine Bürgerbeteiligung findet im Rahmen einer interaktiven Ideenkarte statt.

Prosper II ist einer der Sicherungsstandorte im Grubenwasserkonzept der RAG AG.
 

Kartenteil

Kartographie

Orthofoto Maßstab 1:10.000

Fläche auf dem Stadtplanwerk, Maßstab 1:10:000

Ausweisung im rechtsgültigen Regionalplan Maßstab 1:10.000

Sachstand 2020

Sachstand 2020

Größe der Fläche und vorgesehene Nutzung

Die Fläche beträgt rund 15,5 ha.
In der Flächennutzungsplandarstellung handelt es sich um eine gewerbliche Fläche mit standortbezogener Nutzung.

 

Ausweisung im Regionalplan

Rechtsgültige Darstellung im Regionalplan:
Bereich für gewerbliche und industrielle Nutzung (GIB) mit der Zweckbindung „Bergbau“.

Aktuell 2020:
Im Entwurf des Regionalplans Ruhr ist die Fläche als „Bereich für gewerbliche und industrielle Nutzungen“ (GIB) zeichnerisch festgelegt, was mit den bisherigen Entwicklungsüberlegungen konform ist.

Die Fläche ist zudem Gegenstand der 12. Änderung des Regionalplans Emscher-Lippe, für die die Verbandsversammlung des RVR in ihrer Sitzung am 29. März 2019 einen Erarbeitungsbeschluss gefasst hat. Am 15. Juni 2020 hat die Verbandsversammlung des RVR den Aufstellungsbeschluss beraten. Mit dieser Änderung wird die im späteren Regionalplan Ruhr bereits vorgesehene Festlegung der Fläche als Bereich für gewerbliche und industrielle Nutzungen zeitlich vorgezogen.

​​​​​​​Projektstand

Die Einstellung der Steinkohleförderung erfolgte zum Jahresende 2018. Im Anschluss an die betrieblichen Arbeiten zum endgültigen Abschluss des Bergbaubetriebes beginnen die Arbeiten im Rahmen des Abschlussbetriebs-planverfahrens.

Die Erarbeitung der Machbarkeitsstudie mit dem ursprünglichen Titel IKEP_Mitte (Interkommunaler Entwicklungsplan) ist in Kooperation der Städte Bottrop und Essen sowie der RAG MI abgeschlossen und von den Räten als Grundlage für weitere planerische Schritte beschlossen.

Unter dem neuen Projektnamen „Freiheit Emscher“ liegen für den Betrachtungsraum des Bottroper Südens und des Essener Nordens ein Leitbild und ein Zielkonzept,  ein Struktur- und Nutzungskonzept, ein Maßnahmenplan und vertiefende städtebauliche Entwürfe für die fünf bergbaulichen Potenzialflächen vor.

Die Studie wurde aus GRW-Mitteln gefördert, die Fördersumme beträgt 1,353 Mio Euro. Prosper II ist Bestandteil dieser Studie.

Aktuell 2020

Auf der Grundlage einer Kooperations-vereinbarung der Städte Essen und Bottrop sowie RAG MI ist der komplexe Planungsprozess IKEP (Inter-kommunaler Entwicklungsplan IKEP-Mitte), jetzt „Freiheit Emscher“ für 1.700 ha Gesamtplanungsfläche abge-schlossen.

Hierbei wurden von verschiedenen Büros u.a. Verkehrs-modelle erstellt, die Gewerbeflächensituation analysiert und städtebauliche, verkehrliche und freiraumplanerische Konzepte erbracht. Diese unter Mitwirkung aller ämter- und städteübergreifender Fachleute erstellteMachbarkeitsstudie liegt seit Februar 2019 als Masterplan vor und dient als Grundlage für das weitere Vorgehen.

Für die zu konkretisierenden Planungen ist für einen Förderantrag aus dem Projekt-aufruf „Regio.NRW Wirtschaftsflächen“ im  1. Quartal 2020 der vorzeitige Maßnahmenbeginn bewilligt worden.
Die Kosten betragen 1,2 Mio. Euro, von denen 40 % zu je einem Drittel die Projektpartner Bottrop / Essen und die RAG MI tragen (Förderung damit 0,72 Mio. Euro). Die Einleitung des B-Plan-Verfahrens soll bis Sommer 2020 erfolgen. Die Planung der Infrastrukturen wird konkret vorangetrieben. Weitere Förderzugänge.

Sonstiges

Prosper II ist einer der Sicherungsstandorte im Grubenwasserkonzept der RAG AG.

Sachstand 2019

Sachstand 2019

Größe der Fläche und vorgesehene Nutzung

Die Fläche beträgt rund 15,5 ha. In der Flächennutzungsplandarstellung handelt es sich um eine gewerbliche Fläche mit standortbezogener Nutzung.

 

Ausweisung im Regionalplan

Rechtsgültige Darstellung im Regionalplan: Bereich für gewerbliche und industrielle Nutzung (GIB) mit der Zweckbindung „Bergbau“.

​​​​​​​Projektstand

Der erste große Schritt ist gemacht. Es liegen ein Leitbild und ein Zielkonzept, ein Struktur- und Nutzungskonzept, ein Maßnahmenplan und vertiefende städtebauliche Entwürfe für die fünf bergbaulichen Potenzialflächen vor. „Freiheit Emscher“ ist der Name des Verbundprojektes und er steht für koordinierte Entwicklung im Bottroper Süden und im Essener Norden.

Die Einstellung der Steinkohleförderung erfolgte zum Jahresende 2018. Die betrieblichen Arbeiten zum endgültigen Abschluss sollen bis zum Ende des Jahres 2019 dauern. Im Anschluss daran beginnen die Arbeiten im Rahmen des Abschlussbetriebsplanverfahrens.

Die Erarbeitung der Machbarkeitsstudie mit dem ursprünglichen Titel IKEP_Mitte (Interkommunaler Entwicklungsplan) ist in Kooperation der Städte Bottrop und Essen sowie der RAG MI abgeschlossen und von den Räten als Grundlage für weitere planerische Schritte beschlossen. Unter dem neuen Projektnamen „Freiheit Emscher“ liegen für den Betrachtungsraum des Bottroper Südens und des Essener Nordens ein Leitbild und ein Zielkonzept, ein Struktur- und Nutzungskonzept, ein Maßnahmenplan und vertiefende städtebauliche Entwürfe für die fünf bergbaulichen Potenzialflächen vor. Die Studie wird aus GRW-Mitteln gefördert, die Fördersumme beträgt 1,353 Mio. Euro. Prosper II ist Bestandteil dieser Studie.

Aktuell 2019

Auf der Grundlage einer Kooperationsvereinbarung der Städte Essen und Bottrop sowie RAG MI ist der komplexe Planungsprozess IKEP (Interkommunaler Entwicklungsplan IKEP-Mitte), jetzt „Freiheit Emscher“, für 1.700 ha Gesamtplanungsfläche abgeschlossen. Hierbei wurden von verschiedenen Büros u.a. Verkehrsmodelle erstellt, die Gewerbeflächensituation analysiert und städtebauliche, verkehrliche und freiraumplanerische Konzepte erbracht. Diese – unter Mitwirkung aller ämter- und städteübergreifender Fachleute erstellte –Machbarkeitsstudie liegt seit Februar 2019 als Masterplan vor und dient als Grundlage für das weitere Vorgehen. Ziel ist die Schaffung einer für das Ruhrgebiet beispielgebenden Neuordnung. Die Neuerschließung der im Betrachtungsraum gelegenen Potenzialflächen als Voraussetzung und die städtebauliche Entwicklung entlang der Wasserlagen werden insgesamt zu einer qualitativen und nachhaltigen Umgestaltung des Raumes führen und allein auf den gewerblichen Entwicklungsflächen mehreren Tausend Beschäftigten Raum geben.

Für die anschließend zu konkretisierenden Planungen und die Herstellung der Infrastruktur sind ab 2019 weitere Förderanträge wie z.B. aus dem Projektaufruf „Regio.NRW Wirtschaftsflächen“ vorgesehen. Hierzu besteht zwischen den Projektpartnern Stadt Bottrop, Stadt Essen und RAG Montan Immobilien grundsätzliches Einvernehmen über die Fortführung der Kooperation. Das „Wie“ der zukünftigen Kooperation wird derzeit zwischen den Kooperationspartnern abgestimmt.

In einem halbjährlich tagenden Lenkungskreis erfolgt der Austausch zwischen den Projektpartnern und dem Wirtschaftsministerium und weiteren Landesressorts, der Bezirksregierung und den Kooperationspartnern.

Im Rahmen der EU-Plattform „coal regions in transition“ erfolgt der EU-weite Austausch.

Sachstand 2018

Sachstand 2018

Größe der Fläche und vorgesehene Nutzung

Die Fläche beträgt rund 15,5 ha.
Im IKEP Interkommunalen Entwicklungsplan handelt es sich um eine gewerbliche Fläche mit standortbezogener Nutzung.

Ausweisung im Regionalplan

Rechtsgültige Darstellung im Regionalplan: Bereich für gewerbliche und industrielle Nutzung (GIB) mit der Zweckbindung „Bergbau“.

​​​​​​​Projektstand

Die Fördermittel betragen 1,353 Mio. Euro GRW.

Der gemeinsame Interkommunale Entwicklungsplan (IKEP) ist in Kooperation der Städte Bottrop und Essen sowie der RAG MI in Bearbeitung.

Die Fertigstellung für 1.700 ha Gesamtfläche ist für Ende 2018 geplant; diese dient als Grundlage für weiteres Vorgehen.

Aktuell 2018

Auf der Grundlage einer Kooperationsvereinbarung der Städte Essen und Bottrop sowie RAG MI ist der komplexe Planungsprozess IKEP (Interkommunaler Entwicklungsplan IKEP-Mitte) für 1.700 ha Gesamtplanungsfläche angelaufen. Hierbei werden von verschiedenen Büros Verkehrsmodelle erstellt, die Gewerbeflächensituation analysiert und städtebauliche, verkehrliche und freiraumplanerische Konzepte erbracht. Dieser, unter Mitwirkung aller ämter- und städteübergreifender Fachleute, erstellte Bericht wird Ende 2018 als Masterplan vorliegen und dient als Grundlage für das weitere Vorgehen.

Die Analyse der Rahmenbedingungen ist bereits abgeschlossen und das Leitbild mit dem neuen Projektnamen „Freiheit Emscher“ wurde auf einer gemeinsamen Pressekonferenz der drei Kooperationspartner am 01.02.2018 auf Prosper II der Öffentlichkeit vorgestellt. Ziel ist die Schaffung einer für das Ruhrgebiet beispielgebenden Neuordnung. Die Neuerschließung der im Betrachtungsraum gelegenen Potenzialflächen als Voraussetzung und die städtebauliche Entwicklung entlang der Wasserlagen werden insgesamt zu einer qualitativen und nachhaltigen Umgestaltung des Raumes führen und allein auf den gewerblichen Entwicklungsflächen mehreren Tausend Beschäftigten Raum geben.

Für die anschließend zu konkretisierenden Planungen und die Herstellung der Infrastruktur sind ab 2019 weitere Förderanträge vorgesehen.

Ein ausführlicher Sachstandsbericht erfolgte am 5. Dezember 2017 im Wirtschaftsministerium.

Sonstiges

Die Fläche ist im Regionalplan als Bereich für gewerbliche und industrielle Nutzung (GIB) mit der Zweckbindung „Bergbau“ dargestellt. Für neue Entwicklungen ist eine Regionalplanänderung erforderlich.

Sachstand 2017

Sachstand 2017

Größe der Fläche und vorgesehene Nutzung

Die Fläche beträgt rund 15,5 ha.
Im IKEP Interkommunalen Entwicklungsplan handelt es sich um eine gewerbliche Fläche mit standortbezogener Nutzung.

Ausweisung im Regionalplan

Rechtsgültige Darstellung im Regionalplan: Bereich für gewerbliche und industrielle Nutzung (GIB) mit der Zweckbindung „Bergbau“.

Entwicklungsziel

Für das Areal wird eine gewerblich-industrielle Nachfolgenutzung avisiert, die die umgebenden und bereits wieder genutzten Anlagebestandteile der Zeche sinnvoll integriert (Malakoffturm und Waschkaue).

Die kurzfristige Nutzung weiterer einzelner Teilflächen ist möglich und wünschenswert.

Stand 2017

Die Fläche ist Bestandteil einer mit GRW-Mitteln geförderten Machbarkeitsstudie mit dem Titel „IKEP_Mitte“.

Die notwendigen Eigenmittel werden gemeinsam von den Städten Bottrop und Essen sowie der RAG MI getragen. Die Betriebsanlagen werden bis Ende 2018 benötigt.

Perspektive 2017/18

Die Machbarkeitsstudie wird in 2017 in Auftrag gegeben und soll 2018 fertiggestellt werden.

Nicht mehr benötigte Einzelflächen sollen bereits kurzfristig aus der Bergaufsicht entlassen und einer neuen gewerblichen Nutzung zugeführt werden.

Sonstiges

Die Denkmalwürdigkeit einzelner Anlagenteile (z. B. des Förderbergs) muss geprüft werden. Im Zusammenhang mit der Studie zur Realisierung eines unterirdischen Pumpspeicherkraftwerks wird auch der Förderberg benötigt (Material- und Wartungsschacht). Eine Überplanung oder ein Abbruch können daher aktuell nicht entschieden werden.


Die Fläche ist im Regionalplan als GIB mit der Zweckbindung „Bergbau“ dargestellt. Für im Zuge der Entwicklung des Neunutzungskonzeptes zu definierende anderweitige Folgenutzungen muss eine Regional-Änderung mit dem Ziel der Rücknahme dieser Zweckbindung durchgeführt werden.

Bereich Kontakt

Andrea Höber
Referatsleitung
Europäische und regionale Netzwerke Ruhr
hoeber@rvr.ruhr
+49 201 2069-6362