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Herten Schlägel & Eisen

neue Gewerbeflächen an der "Allee des Wandels"

In gemeinschaftlicher Verwantwortung entwickeln Stadt Herten und RAG Montanimmobilien GmbH erfolgreich das alte Zechenareal zu einem modernen Gewerbegebiet mit einem starken Dienstleistungssektor in denkmalgeschützten Gebäuden, Stadtteilpark und durchgängigen Fuß- und Radwegeverbindungen.

gut zu wissen

  • Größe: 20 ha
  • Vorgesehene Nutzung: Gewerbe, in Bestandsgebäuden Dienstleistung
  • Mittel: Städtebauförderung und GRW
  • Regionalplan: Allgemeiner Siedlungsbereich und gewerblich-indutrieller Bereich

Webseite der Wirtschaftsförderung Hamm zum Projekt Schlägel & Eisen:

Schlägel & Eisen

Mittelteil

Sachstandsbericht 2021

2021

Größe der Fläche und vorgesehene Nutzung

Die Flächengröße beträgt rund 19 ha, davon stehen 7 ha zur gewerblichen Nutzung zur Verfügung. Für die Bestandsgebäude ist Dienstleistungsnutzung vorgesehen.

Festlegung im Regionalplan

Rechtsgültige Feststellung im Regionalplan: 
Bereich für gewerbliche und industrielle Nutzung (GIB).

Aktuell 2021:
Im Entwurf des Regionalplans Ruhr ist die Fläche als Bereich für gewerbliche und industrielle Nutzung sowie als Allgemeiner Siedlungsbereich zeichnerisch festgelegt.
 

2020

Sachstand 2021

Projektstand

Im Jahr 2009 wurde von der Stadt Herten und der RAG MI die Entwicklungsgesellschaft Schlägel & Eisen gegründet.
Die Fördermittel fließen mit 7,8 Mio. Euro aus der Städtebauförderung (3,1 Mio. Euro für den Stadtteilpark und 4,7 Mio. Euro für die Sanierung Fördergerüste und Maschinenhaus durch die Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur) sowie mit 11,25 Mio. Euro aus GRW. Die bewilligten Fördermittel sind im Rahmen des Projektes verausgabt worden. 
Der Bebauungsplan kam im Jahr 2013 in Rechtskraft.
Die Erschließung wurde im Frühjahr 2016 abgeschlossen. 
Die gemäß zugelassenem Abschlussbetriebsplan durchzuführenden Maßnahmen sind abgeschlossen. Lediglich die Nachsorge für das Umlagerungsbauwerk und die Grundwasser-überwachung erfolgen noch unter Bergaufsicht.
Die Sanierungsmaßnahme auf der Fläche fand Anerkennung durch die Auszeichnung mit dem Bodenschutzpreis des Landes NRW im November 2018.

Aktuell

Die Vermarktung durch die Entwicklungsgesellschaft Schlägel & Eisen mbH (gemeinsame Gesellschaft von Stadt und RAG MI) läuft. Fünf Jahre nach Abschluss der Sanierungs- und Erschließungsmaßnahmen sind über 90 % der gewerblichen Flächen (5,4 ha Grundstücke) vermarktet und die restlichen 10 % (0,6 ha) bereits reserviert. Die Bauarbeiten laufen. Die Grundstücksgrößen liegen zwischen 1.000 und 3.000 m². Angesiedelt wurden 39 Unternehmen mit 450 Arbeitsplätzen. Mit den im Bau befindlichen Vorhaben wird sich die Zahl bis Ende des Jahres 2021 auf rund 455 Arbeitsplätze erhöhen. Außerdem sind alle denkmalgeschützten Bestandsgebäude inzwischen privatisiert, denkmalgerecht umgebaut oder werden gerade modernisiert. Die unterschiedlichen Folgenutzungen finden in den Bereichen Gewerbe, Bildung, Qualifikation, Gastronomie, Kultur und Freizeit statt.
Insgesamt steht hier mit der hochwertigen Nutzung der Bestandsgebäude, der Vermarktung der entwickelten neuen Gewerbeflächen und der gewonnenen Aufenthaltsqualität (u.a. die Allee des Wandels) eine herausfordernde Flächenentwicklung vor dem erfolgreichen Abschluss.
 

Kartenteil

Kartographie

Orthofoto Maßstab 1:10.000

Fläche auf dem Stadtplanwerk, Maßstab 1:10:000

Ausweisung im rechtsgültigen Regionalplan Maßstab 1:10.000

Sachstand 2020

Sachstand 2020

Größe der Fläche und vorgesehene Nutzung

Die Flächengröße beträgt rund 19 ha, davon stehen 7 ha zur gewerblichen Nutzung zur Verfügung.
Für die Bestandsgebäude ist Dienstleistungsnutzung vorgesehen.

Regionalplan

Rechtsgültige Darstellung im Regionalplan:
Bereich für gewerbliche und industrielle Nutzung (GIB)

Aktuell 2020:
Im Entwurf des Regionalplans Ruhr ist die Fläche als Bereich für gewerbliche und industrielle Nutzungen sowie als Allgemeiner Siedlungsbereich zeichnerisch festgelegt.

​​​​​​​Projektstand

Im Jahr 2009 wurde von der Stadt Herten und der RAG MI die Entwicklungsgesellschaft Schlägel & Eisen gegründet.

Die Fördermittel kommen mit 7,8 Mio. Euro aus der Städtebauförderung (3,1 Mio. Euro für den Stadtteilpark und 4,7 Mio. Euro für die Sanierung Fördergerüste und Maschinenhaus durch die Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur) sowie mit 11,25 Mio. Euro aus GRW. Die bewilligten Fördermittel sind im Rahmen des Projektes verausgabt worden.

Der Bebauungsplan kam im Jahr 2013 in Rechtskraft.

Die Erschließung wurde im Frühjahr 2016 abgeschlossen. Die gemäß zugelassenem Abschlussbetriebsplan durchzuführenden Maßnahmen sind abgeschlossen. Lediglich die Nachsorge für das Umlagerungsbauwerk und die Grundwasserüberwachung erfolgen noch unter Bergaufsicht.

Aktuell 2020

Die Vermarktung durch die Entwicklungsgesellschaft Schlägel & Eisen mbH (gemeinsame Gesellschaft von Stadt und RAG MI) läuft.
Zwei Jahre nach Abschluss der Sanierungs- und Erschließungsmaßnahmen sind über 80% der gewerblichen Flächen (6 ha Grundstücke) vermarktet oder reserviert.

Die Grundstücksgrößen liegen zwischen 1.000 und 3.000 m². Angesiedelt wurden 35 Unternehmen mit 420 Arbeitsplätzen. Mit den im Bau befindlichen Vorhaben wird sich die Zahl bis Ende des Jahres 2020 auf rund 445 Arbeitsplätze erhöhen. Außerdem sind alle denkmalgeschützten Bestandsgebäude inzwischen privatisiert, denkmalgerecht umgebaut oder werden gerade modernisiert. Die unterschiedlichen Folgenutzungen finden in den Bereichen Gewerbe, Bildung, Qualifikation, Gastronomie, Kultur und Freizeit statt.

Insgesamt steht hier mit der hochwertigen Nutzung der Bestandsgebäude, der Vermarktung der entwickelten neuen Gewerbeflächen und der gewonnenen Aufenthaltsqualität (u.a. die Allee des Wandels) eine herausfordernde Flächenentwicklung vor dem erfolgreichen Abschluss.

Sonstiges

Die Sanierungsmaßnahme auf der Fläche fand Anerkennung durch die Auszeichnung mit dem Bodenschutzpreis des Landes NRW im November 2018.

Sachstand 2019

Sachstand 2019

Größe der Fläche und vorgesehene Nutzung

Die Flächengröße beträgt rund 19 ha, davon stehen 7 ha zur gewerblichen Nutzung zur Verfügung.

Für die Bestandsgebäude ist Dienstleistungsnutzung vorgesehen.

Regionalplan

Rechtsgültige Darstellung im Regionalplan:
Bereich für gewerbliche und industrielle Nutzung (GIB)

Aktuell 2019:
Im Entwurf des Regionalplans Ruhr ist die Fläche als Bereich für gewerbliche und industrielle Nutzungen sowie als Allgemeiner Siedlungsbereich zeichnerisch festgelegt.

​​​​​​​Projektstand

Im Jahr 2009 wurde von der Stadt Herten und der RAG MI die Entwicklungsgesellschaft Schlägel & Eisen gegründet.

Die Fördermittel kommen mit 7,8 Mio. Euro aus der Städtebauförderung (3,1 Mio. Euro für den Stadtteilpark und 4,7 Mio. Euro für die Sanierung Fördergerüste und Maschinenhaus durch die Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur) sowie mit 11,25 Mio. Euro aus GRW. Die bewilligten Fördermittel sind im Rahmen des Projektes verausgabt.

Der Bebauungsplan kam erst im Jahr 2013 in Rechtskraft.
Die Erschließung wurde im Frühjahr 2016 abgeschlossen.
Das Abschlussbetriebsplanverfahren ist beendet.

Aktuell 2019

Die Vermarktung durch die Entwicklungsgesellschaft Schlägel & Eisen mbH (gemeinsame Gesellschaft von Stadt und RAG MI) läuft. Zwei Jahre nach Abschluss der Sanierungs- und Erschließungsmaßnahmen sind über 70 % der gewerblichen Flächen (6 ha Grundstücke, 1 ha Bestandsgebäude) an KMU vermarktet oder reserviert. Die Grundstücksgrößen liegen zwischen 1.000 und 3.000 m².

Angesiedelt wurden bereits 10 Unternehmen mit rund 200 Arbeitsplätzen. Etwa 330 Arbeitsplätze sind inkl. der für 2019 bereits fest geplanten Bauvorhaben auf Schlägel & Eisen angesiedelt; weitere 65 Arbeitsplätze würden die derzeitigen Reservierungen mit sich bringen. Mit den im Bau befindlichen Vorhaben wird sich die Zahl der Arbeitsplätze perspektivisch auf rund 400 erhöhen.

Außerdem sind alle denkmalgeschützten Bestandsgebäude inzwischen privatisiert, denkmalgerecht umgebaut und modernisiert. Sie stehen für unterschiedliche Folgenutzungen zur Verfügung. Dazu zählen Gewerbe, Bildung, Qualifikation, Gastronomie, Kultur und Freizeit.

Die Sanierungsmaßnahme auf der Fläche fand Anerkennung durch die Auszeichnung mit dem Bodenschutzpreis des Landes NRW im November 2018.

Insgesamt steht hier mit der hochwertigen Nutzung der Bestandsgebäude, der Vermarktung der entwickelten neuen Gewerbeflächen und der gewonnenen Aufenthaltsqualität (u.a. die „Allee des Wandels“) eine herausfordernde Flächenentwicklung vor dem erfolgreichen Abschluss.

Sachstand 2018

Sachstand 2018

Größe der Fläche und vorgesehene Nutzung

Die Flächengröße beträgt rund 20 ha zur gewerblichen Nutzung.
Für die Bestandsgebäude ist Dienstleistungsnutzung geplant.

Regionalplan

Im Regionalplan ist die Fläche als Bereich für gewerbliche und industrielle Nutzung ausgewiesen (GIB).

​​​​​​​Projektstand

Die Fördermittel kommen mit 3,5 Mio. Euro aus der Städtebauförderung und mit 11,25 Mio. Euro aus GRW. Bewilligte Fördermittel sind abgearbeitet.

Die Erschließung wurde im Frühjahr 2016 abgeschlossen.

Das Abschlussbetriebsplanverfahren ist beendet.

Aktuell 2018

Die Vermarktung durch die Entwicklungsgesellschaft EGSE (Gemeinsame Gesellschaft von Stadt und RAG MI) läuft.

Bestandsgebäude sind vollständig vermarktet und genutzt. Grundstücksverkäufe verlaufen erfolgreich.

Sonstiges

Insgesamt steht hier mit der hochwertigen Nutzung der Bestandsgebäude, der Vermarktung der entwickelten neuen Gewerbeflächen und der gewonnenen Aufenthaltsqualität (u.a. die Allee des
Wandels) eine herausfordernde Flächenentwicklung vor dem erfolgreichen Abschluss.

Sachstand 2017

Sachstand 2017

Größe der Fläche und vorgesehene Nutzung

Die Flächengröße beträgt rund 19 ha, davon stehen 7 ha zur gewerblichen Nutzung zur Verfügung.

Regionalplan

Bereich für gewerbliche und industrielle Nutzung (GIB)
 

Entwicklungsziel

Angestrebt wird die Schaffung eines attraktiven Flächenangebots für die regionale Wirtschaft mit kleinteiligen Grundstücken von etwa 1.000 bis 3.000 m². Gewünscht ist die Ansiedlung von bis zu 30 Unternehmen mit ca. 400 Arbeitsplätzen.
Zielgruppe sind Produktion-, Handwerks- und Dienstleistungsunternehmen mit Wachstumspotenzial, die die Förderkriterien des Regionalen Wirtschaftsförderungsprogramms erfüllen.


Die Stadt Herten hat ein Netzwerk mit regionalen Institutionen wie der IHK und HWK, der Agentur für Arbeit, dem Jobcenter und Unternehmen aus der Gesundheitsbranche geschaffen, um die Unternehmen vor Ort u. a. zu Fragen eines nachhaltigen Personalmanagements sowie im Umgang mit dem demografischen Wandel im Betrieb beraten und informieren zu können.

Stand 2017

Acht Monate nach der Erschließung des Standortes konnten sämtliche Bestandsgebäude (auf rund 1 ha der Gesamtfläche) sowie 1 ha unbebaute Gewerbefläche an acht Unternehmen veräußert werden. Durch Vermietungen in den Bestandsgebäuden haben sich weitere vier Unternehmen auf Schlägel & Eisen angesiedelt.
Zwei Gewerbeneubauten sind bereits fertiggestellt und bezogen; zwei weitere Firmengebäude werden derzeit errichtet. Dadurch konnten bereits über 160 Arbeitsplätze in dem neuen Gewerbegebiet geschaffen werden.

Das im Eigentum der Industriedenkmalstiftung stehende Fördergerüst von Schacht 3 wurde instandgesetzt; die Instandsetzungsmaßnahmen am Fördergerüst von Schacht 4 und am Grubenlüfter laufen.

Perspektive 2017/18

In den kommenden Jahren werden die Vermarktungs- und Ansiedlungsaktivitäten fortgesetzt. Aufgrund der allgemeinen Gewerbeflächenknappheit wird auch künftig auf eine angemessene Relation von der Zahl der Arbeitsplätze zum Flächenverbrauch geachtet (mindestens 4 Arbeitsplätze pro 1.000 m² Fläche).

Sonstiges

Mit Zunahme an Unternehmen auf dem Standort ist zu erwarten, dass sich diese zunehmend mit Fragen des demografischen Wandels in ihrem jeweiligen Betrieb auseinandersetzen und das geschaffene Netzwerk stärker in Anspruch nehmen werden.
Aktuell gibt es Pläne eines Betriebes, ein Angebot zur Kinderbetreuung einzurichten.

Bereich Kontakt

Andrea Höber
Referatsleitung
Europäische und regionale Netzwerke Ruhr
hoeber@rvr.ruhr
+49 201 2069-6362