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Marl Auguste Victoria gate.ruhr

Platz für Neues - das Tor zum Ruhrgebiet

Das ehemalige Bergwerk liegt an einer der größten Industrieflächen Nordrhein-Westfalens.
Unter dem Namen gate.ruhr wird ein ca. 45 ha großes Industrie- und Gewerbeflächenareal für Investoren mit einem trimodelane Verkehrsanschluss bereitgestellt, das viele Arbeitsplätze schafft.

gut zu wissen

  • Größe: 90 ha
  • Vorgesehene Nutzung: Gewerbe, Logistik, Industrie, Grün
  • Mittel: GRW
  • Regionalplan:gewerblich-industrieller Bereich

Webseite von gate.ruhr:

gate.ruhr

Mittelteil

Sachstandsbericht 2021

2021

Größe der Fläche und vorgesehene Nutzung

Die Fläche ist brutto rund 90 ha groß. Die Stilllegung erfolgte Ende 2015. Geplant sind Gewerbe, Industrie, Logistik und Grünanlagen unter dem Namen „Gate Ruhr“, einem Regionalen Kooperationsstandort. Es werden rund 45 ha netto Gewerbeflächen GI entwickelt und auf kleinen Teilflächen im Süden GE.

Festlegung im Regionalplan

Rechtsgültige Feststellung im Regionalplan: 
-    südlicher Teil Bereich für gewerblich-industrielle Nutzung (GIB) Zweckbindung Bergbau, 
-    mittlerer Teil GIB ohne Zweckbindung, nördlicher Teil (Halde) Waldbereich.

Aktuell 2021:
Im Entwurf des Regionalplans Ruhr ist die Fläche als Bereich für gewerbliche und industrielle Nutzung für die zweckgebundene Nutzung „Regionaler Kooperationsstandort“ festgelegt. Zurzeit läuft das Verfahren zum Sachlichen Teilplan Regionale Kooperationsstandorte.
 

2020

Sachstand 2021

Projektstand

Der Projektname lautet „gate.ruhr“. Die Fördermittel für die Machbarkeitsstudie kommen mit 1,799 Mio. Euro aus GRW. Eine umfassende Grundlagenuntersuchung zu technischen Rahmenbedingungen und Nutzungsmöglichkeiten in der 1. Phase ist abgeschlossen (Förderung GRW, bewilligt 11/2014 über 0,567 Mio. Euro). Die vertiefende Planung (2. Phase, Förderung GRW, bewilligt 12/2015 über 1.232 Mio. Euro) wurde ebenfalls abgeschlossen. Der Aufstellungsbeschluss für den B-Plan erfolgte im Mai 2017. Es wurde kein Denkmalschutz festgestellt.
Die zweite Phase der Machbarkeitsstudie wurde 2018 abgeschlossen. Das Abschlussbetriebs-planverfahren ist für den mittleren Teil (nördlich und südlich der Kohlemischhalle und für das Hafengebiet am Nordrand) durchzuführen, danach folgt das Abschlussbetriebsplanverfahren für den südlichen Teil. Das Kraftwerksgelände nördlich der Kohlenmischhalle und südlich der Halde steht nicht unter Bergaufsicht. Evonik soll die Gleisanlagen bis zum Hafen nutzen und damit die Schieneninfrastruktur aufrechterhalten. 

Die Gründung einer Projektgesellschaft (51 % Stadt, 49 % RAG MI) zur Beantragung von Fördermitteln für weitere Planungsleistungen und die Umsetzung auf der ca. 12,5 ha großen Kraftwerksfläche und der Flächen nördlich der Kohlenmischhalle ist im März 2019 erfolgt. Im August 2019 wurde ein Zuschuss in Höhe von ca. 14,6 Mio. Euro bewilligt. Ziel ist die Baureifmachung des Kraftwerks- und mittleren Bereiches (ober- und unterhalb der Kohlenmischhalle) bis Mitte 2022.
Vorbereitende CEF Maßnahmen (continuous ecological functionality-measures = dauerhafte ökologische Funktionen) wurden bereits im Bereich der Halde durchgeführt. 
 

Aktuell

Die Fläche wurde im Dezember 2017 durch die RAG MI erworben. Seit Anfang 2020 läuft der sukzessive Rückbau von Gebäuden und Anlagen im Rahmen der Umsetzung des zugelassenen Abschlussbetriebsplans, hier zunächst der Aufbereitungskomplex im Bereich der Gleistrasse.
Der Rückbau des Förderturmes AV 7 wird im 2. Quartal 2021 beantragt.
Die jetzt für die Entwicklung des ersten Projektabschnitts beginnenden Maßnahmen umfassen die Herstellung der Infrastruktur, der Erschließung, der Baureifmachung des Geländes ober- und unterhalb der Nordstraße, der Umsetzung der teilweise komplexen Artenschutzmaßnahmen sowie des Baus der Flächen für die Regenrückhaltung. Zu den dafür bewilligten 14,6 Mio. Euro Fördermitteln werden hier noch ca. 13,5 Mio. Euro anteilig von der Stadt Marl und der RAG MI eingesetzt. 
Die südliche Bergwerksfläche wird aktuell im Rahmen des Abschlussbetriebsplanverfahrens rückgebaut. Bezüglich des nördlich gelegenen Hafengeländes bemüht sich die Stadt Marl um ein beschleunigtes Abschlussverfahren, sofern sich eine Nachnutzung konkretisiert. Die Nachnutzung von Teilflächen ist schrittweise ab 2022 vorgesehen. Teile der Verwaltung für die Zeit der Sanierung des Rathauses wurden in Gebäude auf der ehemaligen Bergwerksfläche untergebracht.
 

Kartenteil

Kartographie

Orthofoto Maßstab 1:10.000

Fläche auf dem Stadtplanwerk, Maßstab 1:10:000

Ausweisung im rechtsgültigen Regionalplan Maßstab 1:10.000

Sachstand 2020

Sachstand 2020

Größe der Fläche und vorgesehene Nutzung

Die Fläche ist brutto rund 90 ha groß.
Die Stilllegung erfolgte Ende 2015.

Geplant sind Gewerbe, Industrie, Logistik und Grünanlagen unter dem Namen „gate.ruhr“, einem regionalen Kooperationsstandort.

Es werden rund 45 ha netto Gewerbeflächen GI und auf kleinen Teilflächen im Süden GE entwickelt.

Regionalplan

Rechtsgültige Darstellung im Regionalplan:
südlicher Teil Bereich für gewerblich-industrielle Nutzung (GIB) Zweckbindung Bergbau, mittlerer Teil GIB ohne Zweckbindung, nördlicher Teil (Halde) Waldbereich.

Aktuell 2020:
Im Entwurf des Regionalplans Ruhr ist die Fläche als Bereich für gewerbliche und industrielle Nutzungen für die zweckgebundene Nutzung „Regionaler Kooperationsstandort“ festgelegt.

​​​​​​​Projektstand

Der Projektname lautet „gate.ruhr“. Die Fördermittel für die Machbarkeitsstudie kommen mit 1,799 Mio. Euro aus GRW. Eine umfassende Grundlagenuntersuchung zu technischen Rahmenbedingungen und Nutzungsmöglichkeiten in der 1. Phase ist abgeschlossen (Förderung GRW, bewilligt 11/2014 über 0,567 Mio. Euro). Die vertiefende Planung (2. Phase, Förderung GRW, bewilligt 12/2015 über 1.232 Mio. Euro) wurde ebenfalls abgeschlossen. Der Aufstellungsbeschluss für den B-Plan erfolgte im Mai 2017. Es wurde kein Denkmalschutz festgestellt.

Die Gründung einer Projektgesellschaft (51% Stadt, 49% RAG MI) zur Beantragung von Fördermitteln für weitere Planungsleistungen und die Umsetzung auf der ca. 12,5 ha großen Kraftwerksfläche und der Flächen nördlich der Kohlenmischhalle ist im März 2019 erfolgt. Sie hat im März 2019 einen Förderantrag für die Entwicklung und Erschließung vorgenannter Flächen beim MWIDE gestellt. Mittlerweile wurde ein Zuschuss in Höhe von ca. 14,6 Mio. Euro bewilligt. Der Durchführungszeitraum im Zuwendungsbescheid endet Mitte 2022; dennoch ist das Ziel für die Baureifmachung des Kraftwerks- und mittleren Bereiches (ober- und unterhalb der Kohlenmischhalle) Ende 2021.

Die zweite Phase der Machbarkeitsstudie wurde 2018 abgeschlossen. In einem ersten Schritt wird zunächst das Abschlussbetriebsplanverfahren für den mittleren Teil (nördlich und südlich der Kohlemischhalle und für das Hafengebiet am Nordrand) durchgeführt, danach folgt das Abschlussbetriebsplanverfahren für den südlichen Teil. Das Kraftwerksgelände nördlich der Kohlenmischhalle und südlich der Halde steht nicht unter Bergaufsicht. Evonik soll die Gleisanlagen bis zum Hafen nutzen und damit die Schienen-infrastruktur aufrechterhalten.

Aktuell 2020

Die Fläche wurde im Dezember 2017 durch die RAG MI erworben. Seit Anfang 2020 läuft der sukzessive Rückbau von Gebäuden und Anlagen im Rahmen der Umsetzung des zugelassenen Abschlussbetriebsplans, hier zunächst der Aufbereitungskomplex im Bereich der Gleistrasse.

Die jetzt für die Entwicklung des ersten Projektabschnitts beginnenden Maßnahmen umfassen die Herstellung der Infrastruktur, der Erschließung, der Baureifmachung des Geländes, der Umsetzung der teilweise komplexen Artenschutzmaßnahmen sowie des Baus der Flächen für die Regenrückhaltung. Zu den dafür bewilligten 14,6 Mio. Euro Fördermittel werden hier noch ca. 10 Mio. Euro anteilig von der Stadt Marl und der RAG MI eingesetzt.

Die südliche Bergwerksfläche wird aufgrund aktueller Entwicklungen im Chemiepark Marl – schrittweise Umsetzung von sieben Großprojekten mit einem Investitionsvolumen von rund 2,1 Mrd. Euro (u.a. Bau einer Produktionsstätte von Polyamid 12) - von Evonik temporär als Lager- und Logistikfläche benötigt, sodass sich das Abschlussbetriebsplanverfahren hier um ca. 2–3 Jahre verzögert.

Bezüglich des nördlich gelegenen Hafengeländes bemüht sich die Stadt Marl um ein beschleunigtes Abschlussverfahren, sofern sich eine Nachnutzung konkretisiert.

Die Nachnutzung von Teilflächen ist schrittweise ab 2020 vorgesehen. So werden Teile der Verwaltung für die Zeit der Sanierung des Rathauses in Gebäude auf der ehemaligen Bergwerksfläche untergebracht.

Sonstiges

Vorbereitende CEF-Maßnahmen (continuous ecological functionality-measures, Maßnahmen für dauerhafte ökologische Funktionen) wurden bereits im Bereich der Halde durchgeführt.

Sachstand 2019

Sachstand 2019

Größe der Fläche und vorgesehene Nutzung

Die Fläche ist brutto rund 90 ha groß.

Die Stilllegung erfolgte Ende 2015.
Geplant sind Gewerbe, Industrie, Logistik und Grünanlagen unter dem Namen „gate.ruhr“, einem Regionalen Kooperationsstandort.
Es werden rund 45 ha netto Gewerbeflächen GI entwickelt und auf kleinen Teilflächen im Süden GE.

Regionalplan

Rechtsgültige Darstellung im Regionalplan:
südlicher Teil Bereich für gewerblich-industrielle Nutzung (GIB) Zweckbindung Bergbau, mittlerer Teil GIB ohne Zweckbindung, nördlicher Teil (Halde) Waldbereich

Aktuell 2019:
Im Entwurf des Regionalplans Ruhr ist die Fläche als Bereich für gewerbliche und industrielle Nutzungen für die zweckgebundene Nutzung „Regionaler Kooperationsstandort“ festgelegt.

​​​​​​​Projektstand

Der Projektname lautet „gate.ruhr“.

Die Fördermittel für die Machbarkeitsstudie kommen mit 1,799 Mio. Euro aus GRW.

Eine umfassende Grundlagenuntersuchung zu technischen Rahmenbedingungen und Nutzungsmöglichkeiten in der 1. Phase ist abgeschlossen (Förderung GRW, bewilligt 11/2014 über 0,567 Mio. Euro). Die vertiefende Planung (2. Phase, Förderung GRW, bewilligt 12/2015 über 1,232 Mio. Euro) wurde ebenfalls abgeschlossen.

Der Aufstellungsbeschluss für den B-Plan erfolgte im Mai 2017.
Es wurde kein Denkmalschutz festgestellt.

Innerhalb der kommenden 36 Monate sollen die planungsrechtlichen Maßnahmen abgeschlossen werden.
Vorbereitende CEF-Maßnahmen (continuous ecological functionality-measures, dauerhafte ökologische Funktionen) wurden bereits im Bereich der Halde durchgeführt.

Aktuell 2019

Die Fläche wurde im Dezember 2017 durch die RAG MI erworben, seitdem läuft der sukzessive Rückbau von Gebäuden und Anlagen im Rahmen des Abschlussbetriebsplanverfahrens.

Die zweite Phase der Machbarkeitsstudie wurde 2018 abgeschlossen.

Das Abschlussbetriebsplanverfahren für den mittleren Teil (oberhalb und unterhalb der Kohle-mischhalle und für das Hafengebiet am Nordrand) wird beschleunigt durchgeführt, danach folgt das Abschlussbetriebsplanverfahren für den südlichen Teil.

Das Kraftwerksgelände nördlich der Kohlenmischhalle und südlich der Halde steht nicht unter Bergaufsicht.
Evonik nutzt die Gleisanlagen am Hafen und erhält damit die Schieneninfrastruktur.

Die Gründung einer Projektgesellschaft (51 % Stadt, 49 % RAG MI) zur Beantragung von Fördermitteln für weitere Planungsleistungen und die Umsetzung auf der ca. 12,5 ha großen Kraftwerksfläche und der Flächen nördlich der Kohlenmischhalle ist im März 2019 erfolgt. Sie hat im März 2019 einen Förderantrag für die Entwicklung und Erschließung vorgenannter Flächen beim MWIDE gestellt. Es wurde ein Zuschuss in Höhe von ca. 14,6 Mio. Euro beantragt. Ziel ist die Baureifmachung des Kraftwerks- und mittleren Bereiches (ober- und unterhalb der Kohlenmischhalle) bis Mitte 2020.
Die Nachnutzung von Teilflächen ist schrittweise ab 2019 vorgesehen.

Sachstand 2018

Sachstand 2018

Größe der Fläche und vorgesehene Nutzung

Die Fläche ist rund 82 ha groß. Die Stilllegung erfolgte Ende 2015. Geplant sind Gewerbe, Industrie, Logistik und Grünanlagen unter dem Namen „gate.ruhr“.

Regionalplan

  • südlicher Teil Bereich für gewerblichindustrielle Nutzung (GIB) Zweckbindung Bergbau, mittlerer Teil GIB ohne Zweckbindung,
  • nördlicher Teil (Halde) Waldbereich

​​​​​​​Projektstand

Die Fördermittel für die Machbarkeitsstudie kommen mit 1,799 Mio. Euro aus GRW. Eine umfassende Grundlagenuntersuchung zu technischen Rahmenbedingungen und Nutzungsmöglichkeiten in der 1.
Phase ist abgeschlossen (Förderung GRW).

Ein zweiter Förderantrag für die vertiefende Planung (2. Phase) wurde bereits bewilligt.

Der Aufstellungsbeschluss für den B-Plan erfolgte im Mai 2017. Es wurde kein Denkmalschutz festgestellt.

Aktuell 2018

Die Fläche wurde im Dezember 2017 durch die RAG MI erworben.

Die 2. Phase der Machbarkeitsstudie wird Mitte 2018 abgeschlossen sein.

Das Abschlussbetriebsplanverfahren für die südliche Teilfläche und den Hafenbereich läuft. Der sukzessive Rückbau von Gebäuden und Anlage läuft seit 2017. Zurzeit erfolgt die Prüfung von Varianten der Entwicklung. Es gibt eine enge Abstimmung mit dem RVR zum Regionalplanverfahren. 

Damit sollen ab 2021 die ersten GI-Flächen an den Markt gebracht werden. Evonik nutzt die Gleisanlagen am Hafen und erhält damit die Schieneninfrastruktur. Der Projektname lautet „gate.ruhr“.

Sonstiges

Die Nachnutzung von Teilflächen ist schrittweise ab 2018 vorgesehen. Die Gründung einer Projektgesellschaft (51 % Stadt, 49 % RAG MI) zur Beantragung von Fördermitteln für weitere Planungsleistungen und Umsetzung ist beabsichtigt.

Der Standort Fürst Leopold als Sicherungsstandort für Wasserhaltung wurde zu Gunsten Auguste Victoria 3/7 aufgegeben (vgl. Machbarkeitsstudie).
Die Fläche soll regionaler Kooperationsstandort im Regionalplan Ruhr werden.

Sachstand 2017

Sachstand 2017

Größe der Fläche und vorgesehene Nutzung

Die Fläche ist brutto rund 90 ha groß.
Geplant sind Gewerbe, Industrie, Logistik und Grünanlagen.

Regionalplan

südlicher Teil Bereich für gewerblich-industrielle Nutzung (GIB) Zweckbindung Bergbau,

mittlerer Teil GIB ohne Zweckbindung,

nördlicher Teil (Halde) Waldbereich.

Entwicklungsziel

Angestrebt wird die Vermarktung als Industrie- bzw. Gewerbefläche. Da das Bergwerk noch bis Ende 2015 genutzt wurde, gab es keine belastbare Planungsgrundlage hinsichtlich des Potenzials und eventuell vorhandener Einschränkungen.
Die Gesamtfläche mit der Anbindung über Schiene, Straße und Wasser lässt erwarten, dass große und arbeitsplatzintensive Ansiedlungen möglich sind.

Stand 2017

Eine Machbarkeitsstudie in zwei Phasen soll Klarheit über das Vermarktungspotenzial ergeben. Die erste Phase der Studie wurde im Herbst 2015 abgeschlossen. Damit liegen Raster hinsichtlich der Struktur der Bestandsgebäude, der zu erwartenden Schallbelastung, des Artenschutzes, der Biotoptypen, der Entwässerung, des Straßennetzes und der Verkehrsplanung vor.
s gab in diesen Bereichen keine nennenswerten Hindernisse und Einschränkungen, ebenso wie bei der Untersuchung des Baugrundes und der Altlasten. Es ist aber zu erwarten, dass hinsichtlich des Artenschutzes in Einzelfällen Ausgleichsmaßnahmen anstehen werden.
Derzeit läuft die zweite Phase der Machbarkeitsstudie.

Perspektive 2017/18

Ende 2017 soll die Machbarkeitsstudie abgeschlossen werden.
In dem in Erarbeitung befindlichen Regionalplan Ruhr soll die Fläche als „Regionaler Kooperationsstandort“ festgelegt werden.
Mit dieser Darstellung sollen Standorte mit mehr als 30 ha für flächenintensive, gewerblich-industrielle Nutzungen über den Regionalplan für die wirtschaftliche Entwicklung der Metropole Ruhr gesichert werden.

Sonstiges

keine Anmerkungen

Bereich Kontakt

Andrea Höber
Referatsleitung
Europäische und regionale Netzwerke Ruhr
hoeber@rvr.ruhr
+49 201 2069-6362