Kopfbereich

Recklinghausen Blumenthal

von der Bergbaufläche zum Gewerbegebiet

Das neue Gewerbegebiet wird dringend als gewerbliche Entwicklungsfläche benötigt und wird seit 2019 vermarktet.

Die Nutzung orientiert sich vorrangig an den vier Leitbranchen "wissensintensive & unternehmensnahe Dienstleistungen", "moderne Medienproduktion", "Forschung und Entwicklung" sowie "Medizin- und Biotechnologie".

gut zu wissen

  • Größe: 9 ha
  • Vorgesehene Nutzung: Gewerbe (Dienstleistung, Forschung, Medizin- und Biotechnologie)
  • Mittel: GRW
  • Regionalplan: Allgemeiner Siedlungsbereich

Webseite des Gewerbestandortes Recklinghausen Blumenthal:

recklinghausen-blumenthal.de

Mittelteil

Sachstandsbericht 2021

2021

Größe der Fläche und vorgesehene Nutzung

Die vermarktbare Fläche beträgt rund 9 ha. Die Nutzung orientiert sich schwerpunktmäßig an den vier Leitbranchen, die bei der Vermarktung von Recklinghausen Blumenthal angesprochen werden. 
Diese sind „Wissensintensive & unternehmensnahe Dienstleistungen“, „Moderne Medien-produktion“, „Forschung und Entwicklung“ sowie „Medizin- und Biotechnologie“.
 

Festlegung im Regionalplan

Rechtsgültige Feststellung im Regionalplan: 
Allgemeiner Siedlungsbereich (ASB).

Aktuell 2021:
Im Entwurf des Regionalplans Ruhr ist die Fläche als Allgemeiner Siedlungsbereich festgelegt. Entlang der mittig gelegenen Straße für den vorwiegend regionalen und überregionalen Verkehr verläuft zudem ein Schienenweg für den regionalen und überregionalen Verkehr als Bedarfsplanmaßnahme ohne räumliche Festlegung.
 

2020

Sachstand 2021

Projektstand

Für die Aufbereitung der insgesamt 11 ha großen Flächen wurden Fördermittel in Höhe von 10,92 Mio. Euro bewilligt (GRW). Der Durchführungszeitraum endete am 30.12.2019. Der Bewilligungszeitraum reicht bis zum 31.03.2022.
Die Sanierungs- und Erschließungsmaßnahmen wurden – bis auf wenige Restarbeiten - im Dezember 2018 beendet. 
Die Baukosten haben sich aufgrund der eingetretenen zeitlichen Verzögerungen durch die mit der Kampfmitteluntersuchung zusammenhängenden Problematik und der witterungsbedingten Umstände (vernässte Baufelder) entsprechend erhöht. Der Ergänzungsantrag der Stadt zu den entstandenen Mehrkosten wurde mit dem Änderungsbescheid vom 29.03.2021 bewilligt und die Projektlaufzeit verlängert.
 

Aktuell

Der letzte Mittelabruf erfolgte im Frühjahr 2020. Ein Mehrkostenantrag wurde bewilligt und die Zuwendung um 304.683,-  Euro erhöht, die in zwei Raten 2021 und 2022 ausgezahlt wird.
Auf der Basis des Vermarktungskonzeptes wurde mit der aktiven Vermarktung der drei Teilflächen „Blumenthal Recklinghausen“ zu Beginn des Jahres 2019 begonnen.
Die festgelegten Maßnahmen reichen von der aktiven Ansprache von Unternehmen der vier definierten Leitbranchen über den Besuch von Messen, bis zu der Erstellung einer Broschüre und einer eigenen Homepage zum Gewerbegebiet.
Insgesamt sind bereits vier Flächen des Gewerbegebietes, einschließlich des ehemaligen Lokschuppens vermarktet. Für das ehemalige Fördermaschinenhaus liegt ein Ratsbeschluss für den Verkauf vor.
Das Projekt wurde im Jahr 2020 abgeschlossen.
 

Kartenteil

Kartographie

Orthofoto Maßstab 1:10.000

Fläche auf dem Stadtplanwerk, Maßstab 1:10:000

Ausweisung im rechtsgültigen Regionalplan Maßstab 1:10.000

Sachstand 2020

Sachstand 2020

Größe der Fläche und vorgesehene Nutzung

Die vermarktbare Fläche beträgt rund 9 ha. Die Nutzung orientiert sich vorrangig an den vier Leitbranchen, die bei der Vermarktung von Recklinghausen Blumenthal angesprochen werden.

Diese sind „Wissensintensive & unternehmensnahe Dienstleistungen“, „Moderne Medienproduktion“, „Forschung und Entwicklung“ sowie „Medizin- und Biotechnologie“.

Regionalplan

Rechtsgültige Darstellung im Regionalplan:
Allgemeiner Siedlungsbereich (ASB)

Aktuell 2020:
Im Entwurf des Regionalplans Ruhr ist die Fläche als Allgemeiner Siedlungsbereich festgelegt. Entlang der mittig gelegenen Straße für den vorwiegend regionalen und überregionalen Verkehr verläuft zudem ein Schienenweg für den regionalen und überregionalen Verkehr als Bedarfsplanmaßnahme ohne räumliche Festlegung.

​​​​​​​Projektstand

Für die Aufbereitung der insgesamt 11 ha großen Flächen wurden Fördermittel in Höhe von 9,98 Mio. Euro bewilligt (GRW).

Die Projektlaufzeit endete am 31.12.2019.

Aktuell 2020

Die Sanierungs- und Erschließungsmaßnahmen sindabgeschlossen.

Die Baukosten haben sich aufgrund der eingetretenen zeitlichen Verzögerungen durch die mit der Kampfmitteluntersuchung zusammenhängenden Problematik und der witterungsbedingten Umstände (vernässte Baufelder) entsprechend erhöht. Der Ergänzungsantrag der Stadt zu den entstandenen Mehrkosten wurde mit dem Änderungsbescheid vom 18.12.2018 bewilligt und die Projektlaufzeit verlängert. Die Zuwendung wurde um 3,1 Mio. Euro aufgestockt.

Der letzte Mittelabruf erfolgte im Frühjahr 2020.

Die Sanierungsarbeiten sind abgeschlossen, mit der aktiven Vermarktung wurde begonnen, siehe www.recklinghausen-blumenthal.de.

Auf der Basis des Vermarktungskonzeptes wurde mit der aktiven Vermarktung der drei Teilflächen „Blumenthal Recklinghausen“ zu Beginn des Jahres 2019 begonnen.
Die festgelegten Maßnahmen reichen von der aktiven Ansprache von Unternehmen der vier definierten Leitbranchen, über den Besuch von Messen, der Erstellung einer Broschüre bis zu einer eigenen Homepage zum Gewerbegebiet.

Sonstiges

Insgesamt sind bereits vier Flächen des Gewerbegebietes, einschließlich der beiden Bestandsgebäude (Lokschuppen und Fördermaschinenhaus), vermarktet.

Sachstand 2019

Sachstand 2019

Größe der Fläche und vorgesehene Nutzung

Die vermarktbare Fläche beträgt rund 9 ha.

Die Nutzung orientiert sich an den vier Leitbranchen, die bei der Vermarktung von Recklinghausen Blumenthal angesprochen werden.
Diese sind „Wissensintensive & unternehmensnahe Dienstleistungen“, „Moderne Medienproduktion“, „Forschung und Entwicklung“ sowie „Medizin- und Biotechnologie“.

Regionalplan

Rechtsgültige Darstellung im Regionalplan:
Allgemeiner Siedlungsbereich (ASB)

Aktuell 2019:
Im Entwurf des Regionalplans Ruhr ist die Fläche als Allgemeiner Siedlungsbereich festgelegt. Entlang der mittig gelegenen Straße für den vorwiegend regionalen und überregionalen Verkehr verläuft zudem ein Schienenweg für den regionalen und überregionalen Verkehr als Bedarfsplanmaßnahme ohne räumliche Festlegung.

​​​​​​​Projektstand

Für die Aufbereitung der insgesamt 11 ha großen Flächen wurden Fördermittel in Höhe von 9,98 Mio. Euro bewilligt (GRW).
Die Projektlaufzeit endet am 30.09.2019.

Aktuell 2019

Die Sanierungs- und Erschließungsmaßnahmen wurden – bis auf wenige Restarbeiten – im Dezember 2018 beendet.

Die Baukosten haben sich aufgrund der eingetretenen zeitlichen Verzögerungen durch die mit der Kampfmitteluntersuchung zusammenhängenden Problematik und der witterungsbedingten Umstände (vernässte Baufelder) entsprechend erhöht. Der Ergänzungsantrag der Stadt zu den entstandenen Mehrkosten wurde mit dem Änderungsbescheid vom 18.12.2018 bewilligt und die Projektlaufzeit verlängert. Die Zuwendung wurde um 3,1 Mio. Euro aufgestockt.

Anhand der Ergebnisse des Vermarktungskonzeptes wurde mit der aktiven Vermarktung der drei Teilflächen „Blumenthal Recklinghausen“ begonnen (Broschüre, Internetauftritt, fester Ansprechpartner).
Das Projekt wird in 2019 abgeschlossen.

Sachstand 2018

Sachstand 2018

Größe der Fläche und vorgesehene Nutzung

Die vermarktbare Fläche beträgt rund 9 ha. Die Nutzung orientiert sich an den vier Leitbranchen, die bei der Vermarktung von Recklinghausen Blumenthal angesprochen werden.
Diese sind „Wissensintensive & unternehmensnahe Dienstleistungen“, „Freizeit und Event“, „Forschung und Entwicklung“ sowie „Medizin- und Biotechnologie“.

Regionalplan

Im Regionalplan ist die Fläche als Allgemeiner Siedlungsbereich (ASB) ausgewiesen.

​​​​​​​Projektstand

Die Fördermittel betragen 6,88 Mio. Euro GRW. Ein Vermarktungskonzept wurde Ende 2017 erstellt.
Für die Fläche Blumenthal 1/2/6 ist das Abschlussbetriebsplanverfahren beendet.

Aktuell 2018

Die Sanierung der Kernfläche Blumenthal 1/2/6 und die Baufeldherrichtung der drei Teilflächen werden Mitte 2018 abgeschlossen. Der Beginn der Erschließungsarbeiten hat Ende 2017
stattgefunden und die Fertigstellung ist voraussichtlich Ende 2018.
Teilvermarktungen und Bebauungen haben bereits in 2016 stattgefunden, die Vermarktung der übrigen Flächen erfolgt ab Mitte 2018.
Die Problematik bezüglich der Kampfmitteldetektion und die witterungsbedingte Vernässung der Baufelder haben zu einer Bauzeitverzögerung geführt, wodurch sich auch die Baukosten erhöht haben. Daher wird in 2018 ein GRW-Ergänzungsantrag zu den entstandenen Mehrkosten (ca. 1. Mio. Euro) gestellt.

Sonstiges

Eine Verlängerung des Bewilligungszeitraumes bis Ende 2018 wurde bereits positiv beschieden.

Sachstand 2017

Sachstand 2017

Größe der Fläche und vorgesehene Nutzung

Die Flächengröße beträgt rund 11 ha, davon sund 9 ha vermarktbar.
Die Nutzung ist schwerpunktmäßig für Dienstleistungsbetriebe vorgesehen.

Regionalplan

Ausweisung als Allgemeiner Siedlungsbereich (ASB)

Entwicklungsziel

Die Entwicklung gewerblicher Bauflächen sowie eines dazugehörigen Mitarbeiter- und Kundenparkplatzes ist vorgesehen.

Stand 2017

Zurzeit laufen die Sanierung und Baufeldherrichtung der Teilflächen A und B sowie der Abbruch des ehemaligen Fortbildungszentrums der Teilfläche B. Nach Abschluss der Sanierungsarbeiten werden die Erschließungsanlagen (Stichweg und Endausbau der Ringerschließung) gebaut.
Auf der Teilfläche C haben die Arbeiten für die Verlegung des Gewässers und den Bau des Regenrückhaltebeckens begonnen. Im Anschluss daran erfolgen die Baureifmachung der zukünftigen Gewerbeflächen und der Bau der Erschließungsanlage.

Der Kunden- und Mitarbeiterparkplatz (Teilfläche D) ist fertiggestellt.

Perspektive 2017/18

Die Fertigstellung aller Teilflächen ist für Ende 2017 avisiert.
Parallel zu den baulichen Aktivitäten wird die Vermarktung der Flächen eingeleitet. Hierzu wird Anfang 2017 ein Vermarktungskonzept erstellt, das Informationen bezüglich der branchenspezifischen Standortanforderungen und der jeweiligen zielgruppenspezifischen Ansiedlungspotenziale ermitteln soll. Einbezogen werden bei der Erstellung alle relevanten Akteure (Politik, Wirtschaft, Agentur für Arbeit, Jobcenter etc.).

Sonstiges

keine Anmerkungen

Bereich Kontakt

Andrea Höber
Referatsleitung
Europäische und regionale Netzwerke Ruhr
hoeber@rvr.ruhr
+49 201 2069-6362