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Manifesta 16 Ruhr kommt ins Ruhrgebiet

Grünes Licht für die weitere Planung der Manifesta 16 Ruhr:  Die Verbandsversammlung des Regionalverbandes Ruhr (RVR) hat in ihrer Sitzung am Freitag, 24. September, mehrheitlich die Gründung einer Gesellschaft für die Manifesta 16 Ruhr im Jahr 2026 beschlossen.

Gemäß der Bewerbungsbedingungen der International Foundation Manifesta (IFM) ist für die Organisation, Finanzierung, Durchführung und Abwicklung des Großereignisses eine eigenständige, juristische Person erforderlich. Dies wird eine gemeinnützige Gesellschaft mit dem Namen „Manifesta 16 Ruhr gGmbh“ werden. Sowohl der RVR als auch die IFM werden als Gesellschafter geführt werden, Sitz der Gesellschaft wird Essen. Die Verwaltung des RVR hat den Auftrag erhalten, die gGmbH möglichst zum 1. Januar 2022 zu gründen.
 
Die Manifesta ist eine europäische Wander-Biennale, die sich mit zeitgenössischer Kunst und Kultur auseinandersetzt. Ende vergangenen Jahres erhielt das Ruhrgebiet vom Vergabe-Komitee der IFM den Zuschlag für die Durchführung der 16. Manifesta im Jahr 2026. Schwerpunktmäßig soll sich die Manifesta 16 auf künstlerischer Ebene der Frage widmen, wie sich eine globale Logistik mit neuen Handelswegen, digitalen Ökonomien und veränderten Arbeitsbedingungen im Herzen Europas auswirkt.

Die Manifesta im Netz:

manifesta.org

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