Regionales Radwegenetz

Bedarfsplan für Radmobilität IN ALLTAG UND FREIZEIT

Der Regionalverband Ruhr (RVR) entwickelt zurzeit ein Konzept für den künftigen Radverkehr in der Metropole Ruhr.

Ziel ist es, das bestehende, freizeitorientierte Regionale Radwegenetz fit für die Mobilität im Alltag zu machen. Dabei werden auch die künftigen Freizeit- und radtouristischen Bedarfe berücksichtigt.

Gut zu wissen

Hier baut der RVR zurzeit Radwege aus:
Bauprojekte 
Nützliches Kartenamterial zu Routen, Strecken und Sehenswürdigkeiten gibt's hier:
Online Shop 
Bestens erschlossen: 
Route Industriekultur per Rad

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Wir planen ein Netz nach drei Qualitätsstandards

Das künftige Netzkonzept mit rund 1.800 Kilometern ist dreistufig aufgebaut:

  • Radschnellverbindungen: rund 335 Kilometer,
  • Radhauptverbindungen: rund 690 Kilometer und
  • Radverbindungen: rund 775 Kilometer.

Die Wege unterscheiden sich hauptsächlich durch Breite und separaten Gehweg, der bei Radschnellwegen Grundvoraussetzung ist.

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Unser Beitrag zu Lebensqualität und Luftreinhaltung

Der Radverkehr übernimmt wichtige Funktionen im Rahmen klimafreundlicher, stadtverträglicher, leiser, kostengünstiger und gesunder Mobilität: Investitionen in den Radverkehr sind gleichzeitig Investitionen in mehr Lebensqualität, leisten einen wesentlichen Beitrag zur Luftreinhaltung und helfen Staus zu reduzieren.

Auch im Wirtschaftsverkehr wird die Auslieferung von Waren per Lastenrad eine zunehmend größere Rolle einnehmen.

Gemeinsam für den Radverkehr

Das Zukunftskonzept des Regionalen Radwegenetzes für den Alltagsverkehr soll die Basis bilden, um das Fahrrad zu einem vollwertigen Verkehrsträger in der Metropole Ruhr zu entwickeln. Es stellt einen Bedarfsplan für die Entwicklung des regionalen Radverkehrsnetzes dar.

Dazu arbeitet der RVR intensiv mit regionalen Partnern zusammen.

Thomas Pott
Teamleitung
Referat Regionalentwicklung
Team Mobilität
pott@rvr.ruhr
+49 201 2069-653