Emscher Park Radweg in Bochum

Kleine Änderung mit großem Nutzen

Der Regionalverband Ruhr (RVR) hat von der Bezirksregierung Arnsberg bereits 2018 drei Förderbescheide in Höhe von mehr als vier Millionen Euro für den Radwegausbau in Bochum und Dortmund im Januar 2018 erhalten. Das Geld kommt aus Mitteln von Bund und Land.

In Bochum wird mit 1,24 Millionen Euro die Verbesserung der Infrastruktur auf dem Emscher Park Radweg unterstützt.

Gut zu wissen

Das Bauprojekt "Emscher Park Radweg" ist Teil des Regionalen Wirtschaftsförderungsprogramms (RWP), das der Regionalverband Ruhr (RVR) mit kommunalen Partnern umsetzt.

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Projekte des Programms

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Aktuell

RVR asphaltiert EmscherPark Radweg im Bochumer Norden

Der Regionalverband Ruhr (RVR) setzt ab dem 1. März die Asphaltierung des EmscherPark Radweges in Bochum fort.

Im Bereich der Lothringer Trasse (ehemals Kornharpener Trasse) vom Sheffield-Ring im Bereich der Straße Auf der Bochumer Landwehr bis südliche der Autobahn A 43 werden die Arbeiten durchgeführt.

Die Abschnitte werden rund zwei Monate lang gesperrt.

Die Asphaltierung soll, soweit dies möglich ist, auf einer Breite von 3,5 Metern erfolgen. 

Die Maßnahme wird im Rahmen des Regionale Wirtschaftsförderungsprogramms des Landes NRW mit Mitteln des Landes und Bundes gefördert.

(Stand: 24. Februar 2022)
 

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Dezember 2020

RVR hat weiteres Teilstück des Emscher Park Radweges in Bochum saniert

Der Regionalverband Ruhr (RVR) hat die Sperrung für den dritten Bauabschnitt in Bochum-Hofstede aufgehoben.

Der Radweg hatte zwischen auf dem Teilstück zwischen Poststraße und Sechs-Brüder-Straße eine neue Asphaltdecke erhalten.

Die fehlenden Markierungen der Randstreifen wurden bei milderer und trockener Witterung im Frühjahr 2021 ausgeführt.

Die Maßnahme ist der dritte Bauabschnitt auf dem Emscher Park Radweg. Insgesamt wird die Strecke auf rund 12,5 Kilometern zwischen Amtmann-Ibing-Straße und Sechs-Brüder-Straße erneuert.

Die Kosten belaufen sich auf 1,55 Millionen Euro. 80 Prozent der Mittel kommen über das Regionale Wirtschaftsförderungsprogramm (RWP) des Landes NRW. Die restlichen 20 Prozent werden vom RVR finanziert.

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Das wollen wir erreichen:

Die geänderte Wegeführung sieht vor, den Abschnitt zwischen dem Castroper Hellweg und dem Köttersberg aufzugeben. Stattdessen wird die vom RVR gebaute Gerther Bahntrasse/Kornharpentrasse bis über die A 43 hinweg zur neuen Hauptlinie. Nördlich der Kleingartenanlage Böckenbergstraße schließt die Route dann wieder an die derzeitige Linienführung durch die Grummer Teichanlagen an (Grünzug Nord). Zwischen Bochum-Hordel und -Gerthe wird der Weg verbreitert und auf einer Länge von zehn Kilometern asphaltiert.

     

    Der Streckenverlauf, der im Westen an der Zeche Hannover beginnt und im Osten im Stadtteil Gerthe an der Amtmann-Ibing-Straße endet, besteht überwiegend aus asphaltierten Bestandstraßen oder aus wassergebundener Wegedecke. Der ca. 12,5 Kilometer lange Radweg wird - wie jetzt schon überwiegend - einheitlich in einer Breite von 3,00 Meter bis 3,50 Meter hergestellt. Von den 12,5 Kilometer Weg werden ca. 5,5 Kilometer eine neue Oberfläche in Asphaltbauweise erhalten. Die übrigen sieben Kilometer führen über Bestandsstraßen, wo Optimierungen (u. a. Querungshilfen, Beschilderung) vorgenommen werden. Mit diesen Maßnahmen soll erreicht werden, dass der Streckenabschnitt die Kriterien erfüllt, die an zertifizierte Radwege gestellt werden.

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    Die Maßnahmen im Überblick:

    • Asphaltierung der überwiegend wassergebundenen und oft verschlissenen Wegedecke
    • Asphaltneubau zum Lückenschluss
    • An Straßen/Querungen rote Pflasterung mit Beschilderung nach der Straßenverkehrsordnung
    • Sanierung von vorhandenen Pflasterflächen zur Beseitigung von Unfallgefahren
    • Schaffung von Aufenthaltsqualitäten

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    Finanzierung:

    Die Finanzierung der Maßnahme erfolgt zu 80 Prozent über das Regionale Wirtschaftsförderungsprogramm (RWP) des Landes Nordrhein-Westfalen. Es umfasst Förderangebote sowohl für die gewerbliche Wirtschaft als auch für Vorhaben im Bereich der wirtschafsnahen Infrastruktur. Finanziert wird es aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE), der Bund/Länder-Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur" (GRW) und des Landes NRW. Die restlichen 20 Prozent werden durch Eigenmittel des Regionalverbandes Ruhr (RVR) gestellt.

    Der Regionalverband Ruhr (RVR) hat von der Bezirksregierung Arnsberg drei Förderbescheide in Höhe von mehr als vier Millionen Euro für den Radwegausbau in Bochum und Dortmund im Januar 2018 erhalten. Das Geld kommt aus Mitteln von Bund und Land.

    In Bochum wird mit 1,24 Millionen Euro die Verbesserung der Infrastruktur auf dem Emscher Park Radweg unterstützt.

    Christoph Haep
    Teamleitung
    Referat Mobilität
    Team Realisierung Radwegeinfrastruktur
    haep@rvr.ruhr
    +49 201 2069-726