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Handlungsprogramm

zur räumlichen Entwicklung der Metropole Ruhr

Getreu dem Motto „Nichts geht verloren“ sichert das "Handlungsprogramm zur räumlichen Entwicklung der Metropole Ruhr" als strategisches Pendant zum Regionalplan Ruhr die vielen Ideen und Konzepte, die im Rahmen des informellen Prozesses "Regionaler Diskurs" entstanden sind.

Als informelles Produkt bietet es die Möglichkeit, flexibel und partizipativ auf neue, komplexe Problemstellungen einzugehen, ohne unmittelbar eine rechtliche Bindungswirkung zu entfalten.

Der Regionalverband Ruhr (RVR) geht damit einen neuen und innovativen Weg zur Neuaufstellung des Regionalplan Ruhr als "Plan von der Region für die Region".

Gut zu wissen

Alle Bürgerinnen und Bürger sowie öffentliche Stellen hatten bis zum 1. März 2019 die Gelegenheit, Hinweise zum Entwurf des Handlungsprogramms zu geben.

Dies erfolgt parallel zum formellen Beteiligungsverfahren für den Regionalplan Ruhr. Informationen zum Stand des Verfahrens finden Sie hier:

Regionalplan Ruhr

graue Schachtel

fachliche Bindung

Das Handlungsprogramm entfaltet inhaltliche und fachliche Bindung für die zukünftige Regionalentwicklung durch seine Verbindung zum Erarbeitungsprozess des Regionalplans Ruhr und leistet somit einen Beitrag zur räumlichen Entwicklung der Metropole Ruhr.

Dabei zeigt das Handlungsprogramm eine Gesamtschau regional relevanter Handlungsansätze und Projekte zur Raumentwicklung unter Beteiligung des RVR einschließlich seiner Tochtergesellschaften Business Metropole Ruhr GmbH (BMR), Ruhr Tourismus GmbH (RTG) und seiner eigenbetriebsähnlichen Einrichtung RVR Ruhr Grün.

Selbstverpflichtung

Das Handlungsprogramm stellt für den RVR eine strategische Selbstverpflichtung dar. Es greift die informellen Themen und Konzeptvorschläge auf, die auf der Ebene der Region von Bedeutung sind, ohne dabei einen Anspruch auf Vollständigkeit zu erheben.

Es versteht sich als dynamisches Programm. Das heißt: sämtliche Bestandteile des Handlungsprogramms bedürfen einer kontinuierlichen Evaluierung und Anpassung. Status quo, Perspektiven, konkrete Handlungsansätze wie auch noch zu bearbeitende Zukunftsthemen sind regelmäßig auf ihre Aktualität hin zu überprüfen, anzupassen und weiterzuentwickeln.

Die im Rahmen des Regionalen Diskurses bereits erprobten Formate, wie die Regionalforen, könnten wichtige Etappen sein, um gemeinsam mit allen Akteuren bisher Erreichtes zu evaluieren und noch Notwendiges zu identifizieren.

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drei Kontaktboxen

Dr. Hadia Straub
Teamleitung
Referat Regionalentwicklung
Team Masterplanung
straub@rvr.ruhr
+49 201 2069-6335
Sven Sander
Referat Regionalentwicklung
Team Masterplanung
sander@rvr.ruhr
+49 201 2069-6301