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Freizeit- und Tourismuskonzept

Auf dem Weg zu einem Konzept für die Metropole Ruhr

Der Regionalverband Ruhr (RVR) hat begonnen, eine regionale Konzeption zur Steuerung und Koordinierung von Entwicklungen im Bereich Erholung, Freizeit und Tourismus für die Metropole Ruhr zu erarbeiten.

Den Impuls gab der Regionale Diskurs mit dem der Verband die Erarbeitung des Regionalplans Ruhr begleitet.

Grundlage für die Erarbeitung sind die „Perspektiven für die räumliche Entwicklung der Metropole Ruhr“ und der „Marketingstrategie 2017-2022 der Ruhrtourismus GmbH“.

 

Gut zu wissen

Regionale Freizeitkonzepte wurden bereits  in den 1970ern  bis in  die 1990er Jahre vom Rechtsvorgänger des RVR entwickelt. Danach lag der Fokus vor allem  auf der Entwicklung einzelner Anlagen.

Mit der Erarbeitung eines neuen Freizeit- und Tourismuskonzeptes wird die regionale Gesamtbetrachtung wieder aufgenommen. Es sind neue Ansätze notwendig, um sich den aktuellen, vielschichtigen Verflechtungen zu nähern und der Komplexität gerecht zu werden.

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Zielsetzung

Übergreifend werden mit dem Freizeit-/Tourismuskonzept folgende strategische Ziele verfolgt:

  • stärkere Koordinierung und Steuerung von Freizeit-/Tourismus-Entwicklungen für die Metropole Ruhr
  • Klärung der Aufgabenteilung regional - kommunal
  • Räumlich strategische Konzentration auf ausgewählte Teilräume
  • Bündelung von Ressourcen und Investitionen für bedeutsame Freizeit- und Tourismusinfrastrukturen

Arbeitsschritte

Für die Erarbeitung des Freizeit-/Tourismuskonzeptes sind diese Arbeitsschritte vorgesehen:

  • Bestandsanalyse und Bestandskategorisierung auf der Grundlage bestehender Leitbilder und Strategien
  • Identifizierung und Differenzierung von räumlichen Angebotsverdichtungen („Hotspots“).
  • Zu beiden Punkten liegen erste Ergebnisse vor. Nachfolgend sind geplant:
  • SWOT-Analyse (Stärken/Schwächen/Chancen/Risiken) für Hotspots
  • Konzepte, Handlungsansätze und Maßnahmen ausgewählter Hotspots.

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Zwischenstand

Der RVR hat zusammem mit der Ruhr Tourismus GmbH (RTG) eine erste Analyse, fachliche Einschätzung und Bestandskategorisierung der Infrastrukturen und Angebote ausgewählter Themenfelder als Grundlage für eine Konzeption vorgenommen.

Es wurden räumliche Angebotsverdichtungen als so genannte „Hotspots“ identifiziert und differenziert. Die Hotspots können Basis für Handlungsräume abgestimmter Konzepte, Maßnahmen und Projektentwicklungen sein.

Mit dem Zwischenbericht werden der erreichte Arbeitsstand und die bisher erzielten Ergebnisse dargestellt.

Mit dem Statusbericht liegt eine Kurzfassung vor, die regelmäßig aktualisiert wird.

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Kontaktbox(en)

Martin Wirtz
Regionalentwicklung
Städtebauliche Planung/Freizeitplanung
wirtz@rvr.ruhr
+49 201 2069-650