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Krimi-Preis "Glauser" für Mülheimer Autoren Jörg Juretzka

Iserlohn/Mülheim (idr). Der diesjährige Glauser-Preis für den besten Kriminalroman geht an den Mülheimer Autoren Jörg Juretzka. Der mit 5.000 Euro dotierte Preis wurde am Wochenende in Iserlohn verliehen. Syndikat e.V., der Verein für deutschsprachige Kriminalliteratur, vergibt jährlich insgesamt sechs dieser Auszeichnungen in den Kategorien "Roman", "Debütroman", "Kurzkrimi", "Kinderkrimi", "Jugendkrimi" sowie den Ehren-Glauser für besondere Verdienste um die deutschsprachige Kriminalliteratur.

 

Die Jury entscheid sich für Juretzkas Roman "Nomade", weil der Autor jede Facette ausleuchtet, "bildgewaltig, mit Leichtigkeit und Humor, aber immer mit großem Respekt vor seinen Figuren". In dem literarischen "Roadmovie" Nomade schickt Juretzka seinen Helden Krystof Kryszinski auf eine Reise durch die Wüste. In seinem vierzehnten Fall forscht der ehemalige Detektiv aus dem Ruhrpott in der Sahara nach Verschollenen.

 

Weitere "Glauser" gingen an Eberhard Michaely mit "Frau Helbing und der tote Fagottist" (Debütroman), Kathrin Heinrichs mit "Freier Fall" in: Im Mordfall Iserlohn (Kurzkrimi) und Dirk Reinhardt mit "Perfect Storm" (Jugendkrimi). Beate und Jeff Maxian sind Träger des Ehren-Glauser. Sie veranstalten seit 2007 das "Krimi Literatur Festival" im Raum Attersee/Oberösterreich - das traditionsreichste Krimifestival Österreichs.

 

Infos unter https://www.das-syndikat.com

Pressekontakt: Syndikat, E-Mail: presse@das-syndikat.com

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