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Ruhr-Universität Bochum erhält neuen Forschungsbau für Materialwissenschaft

Bochum (idr). An der Ruhr-Universität Bochum wurde jetzt das neue Zentrum für Grenzflächendominierte Höchstleistungswerkstoffe (ZGH) eröffnet, in dem künftig rund 80 Forscher aus dem Bereich der Materialwissenschaft arbeiten werden. Finanziert wurde das knapp 40 Millionen Euro teure Gebäude zu gleichen Teilen von Bund und Land, gebaut hat es der landeseigene Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW.

 

Ziel ist es, durch ein umfassendes Verständnis von Grenzflächen Werkstoffe zu entwickeln, die neue Kombinationen von strukturellen und funktionellen Eigenschaften nutzen - z. B. bei neuartigen Elektrokatalysatoren und bei Turbinen für die Luftfahrt. Zu dem technisch anspruchsvolle Neubau gehören u. a. ein rund 300 Quadratmeter großer Reinraum-Bereich sowie einem 533 Quadratmeter großer Mikroskopie-Bereich. Dieser wurde mithilfe einer besonders massiven Bodenplatte schwingungsentkoppelt, sodass dort genaueste Messungen durchgeführt werden können.

 

Infos: https://www.blb.nrw.de

Pressekontakt: Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW, Gina Günther, Telefon: 0231/99535222, E-Mail: presse@blb.nrw.de

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