25-50-25 weiß

Sozialkonferenz Ruhr 2022

Zukunft des Alterns in der Metropole Ruhr

Über 100 Interessent*innen beteiligten sich am 31. Mai 2022 an der Sozialkonferenz Ruhr. Akteur*innen aus Wissenschaft, Wohnungs- und Sozialwirtschaft haben Impulse für die sozialräumliche Planung in den Kommunen gesetzt, die lebhaft diskutiert wurden.

Im Rahmen der Sozialkonferenz Ruhr wurden Wege aufgezeigt, wie im Alter individuelle Lebensgestaltung, Selbstbestimmung und gesellschaftliche Teilhabe erreicht sowie sozialgerechte Lebensbedingungen geschaffen werden können.

Die vollständige Dokumentation der Veranstaltung finden Sie Sie demnächst hier zum Download.

25-50-25 grau

Dokumentation Präsentationen

  • Prof. Dr. Schulz-Nieswandt, Uni Köln - Pflege- und Wohnkonzepte neu denken?
  • Elke Dahlbeck, IAT - Der Bedarf steigt, die Ressourcen werden knapper.
  • Claudia Lamsfuß, Der Paritätische NRW - Neue Impulse für das Wohnen im Alter.
  • Felix Schauppner, Bremer Heimstiftung - Vielseitige Wohnsettings für ein gelungenes Leben im Alter.
  • Kerstin Schönlau, Diakonisches Werk Gladbeck-Bottrop-Dorsten - Generation³: innovative Lebensräume.
Durch die Sozialkonferenz Ruhr möchten wir den Austausch der Verantwortlichen im Ruhrgebiet über nachhaltige Konzepte zur Zukunft des Alterns im Ruhrgebiet fördern.
- Karola Geiß-Netthöfel, RVR-Regionaldirektorin -

25-50-25 weiß

Konferenzprogramm

Mit Analysen und Positionen von Akteur*innen aus Wissenschaft, Wohnungs- und Sozialwirtschaft werden in der Sozialkonferenz Ruhr Impulse für die sozialräumliche Planung in den Kommunen gesetzt.

Best Practice Beispiele aus den relevanten Handlungsfeldern machen Mut, neue Wege zu gehen.

Download

Hintergrund

Die Generation der „Babyboomer“ wird stärker als die jetzige ältere Generation ihren Anspruch auf individuelle Lebensgestaltung und Selbstbestimmung sowie gesellschaftliche Teilhabe geltend machen. Gleichzeitig werden sozialgerechte Lebensbedingungen und die Verhinderung von Altersarmut immer wichtiger.

Rein quantitative Lösungsansätze wie mehr Geld, mehr Personal oder mehr Wohnraum werden nicht ausreichen, um zukunftsfähige Wohn- und Pflegekonzepte zu realisieren.

Diese müssen nachhaltiger und differenzierter gedacht werden, da sie sowohl die Unterstützung von Hilfs- und Pflegebedürftigen sichern müssen, als auch die Entfaltung der gesellschaftlichen Potenziale der neuen Generation der Alten ermöglichen sollen.

25-50-25 grau

Gut zu wissen

Mit der Sozialkonferenz Ruhr möchte der RVR Impulse zum aktuellen Geschehen der Sozialpolitik aus den elf kreisfreien Städten und vier Kreisen der Metropole Ruhr einfangen. Ziel ist es, ein gemeinsames regionales Selbstverständnis für das Ruhrgebiet in sozialpolitischen Fragen zu formulieren.

Die Konferenz fördert seit 2018 aktiv den sozialpolitischen Dialog, sorgt für Transfer der Ergebnisse aus Wissenschaft und Forschung und vernetzt das Fachpublikum über das Ruhrgebiet hinaus.

Dokumentation Sozialkonferenz 2021

Dokumentation Sozialkonferenz 2021

„Ist die duale Ausbildung nach der Corona-Pandemie noch zukunftsfähig?“

Die duale Berufsausbildung ermöglicht jährlich knapp 40.000 jungen Menschen in der Metropole Ruhr den Einstieg in eine qualifizierte berufliche Tätigkeit und ist die Grundlage für Wohlstand und Entwicklung in der Region.

Im Jahr 2020 wurden in der Metropole Ruhr rund 4.300 Ausbildungsverträge weniger abgeschlossen als noch im Vorjahr.

Die Corona-Krise hat auch auf dem Ausbildungsmarkt scheinbar wie ein Problemverstärker gewirkt.

 

Download

Doch was davon ist tatsächlich pandemiebedingt und welche Entwicklungen zeichneten sich bereits vorher ab?

Die spannende Frage lautet: Wie wird sich der Ausbildungsmarkt in den nächsten Jahren entwickeln? Wie gehen Betriebe und Schulabgänger*innen damit um? 

Video

Label Sozialkonferenz Ruhr 2019.

Bitte beachten Sie: Sobald Sie sich das Video ansehen, werden Daten darüber an YouTube übermittelt und Sie erklären sich gleichzeitig damit einverstanden. Weitere Informationen dazu finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Dokumentation Sozialkonferenz 2019

Dokumentation Sozialkonferenz 2019

Rückblick

Die zentrale Botschaft der Begrüßungsreden zur zweiten Sozialkonferenz Ruhr des Regionalverbands Ruhr in der Luise-Albertz-Halle in Oberhausen war eindeutig: Das Ruhrgebiet kann Integration.

Doch es bedarf, daran ließ Regionaldirektorin Karola Geiß-Netthöfel keinen Zweifel, der Unterstützung durch Land und Bund, um den aktuellen Problemen in den Kommunen begegnen zu können.

Denn, so Gastgeber Daniel Schranz, Oberbürgermeister der Stadt Oberhausen: „Wir wissen, dass Integration nicht nur eine Daueraufgabe bleibt, sondern auch eine Aufgabe, die von Herausforderungen gekennzeichnet ist.“

Download

Dokumentation Sozialkonferenz 2018

Dokumentation Sozialkonferenz 2018

Download

  • Studie von Professor Dr. Martin Junkernheinrich und Gerhard Micosatt zu den kommunalen Sozialausgaben in der Metropole Ruhr im Auftrag des Regionalverbandes Ruhr (RVR), 2018
  • Präsentation "Langzeitarbeitslosigkeit - eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung" von Christiane Schönefeld, Bundesagentur für Arbeit, Regionaldirektion NRW

Download

drei Kontaktboxen

Kristin Dittrich
Referat Bildung und Soziales
Team Bildung und Soziales
dittrich@rvr.ruhr
+49 201 2069-403