Route Industriekultur

Wir liefern die Basis fürs Erfolgsprojekt

Die Route Industriekultur ist der Besuchermagnet in der Metropole Ruhr mit stetig steigenden Besucherzahlen.

Regelmäßig nutzen jährlich rund 10 Millionen Menschen – Touristen und Einheimische – die 400 Kilometer lange Route mit ihren 25 Ankerpunkten, 25 Themenrouten, 17 Aussichtspunkten und 13 herausragenden Arbeitersiedlungen.

Der Regionalverband Ruhr (RVR) ist der Träger der Route Industriekultur .

Gut zu wissen

Besuchen Sie die Route Industriekultur im Internet: 
Standorte, Besucherinfos, Geschichte 

www.route-industriekultur.de 
Und in echt im Besucherzentrum auf dem Welterbe Zollverein:

Besucherzentrum Ruhr 

Illuminierter Spielort Weltkulturerbe Zollverein in Essen bei der Extraschicht 2017.

Einmal im Jahr ist Extraschicht auf der Route Industriekultur

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Fahrradsommer der Industriekultur 2018 des Regionalverbandes Ruhr (RVR) an der Jahrhunderthalle in Bochum.

Fahrradsommer Industriekultur - das Event für Familien

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Überblick verschaffen mit dem Entdeckerpass

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Finanzierung

Finanzierung

Vertrag sichert Erfolg langfristig

Um diesen Erfolg langfristig zu sichern, hat der RVR 2007 erstmals in einem Vertrag mit dem Land NRW die Finanzierung von fünf Großstandorten für den Zeitraum von 10 Jahren vereinbart.

Im Dezember 2016 hat die RVR-Verbandsversammlung einer neuen Vereinbarung zugestimmt. Danach wird der RVR seinen jährlichen Zuschuss für Instandsetzungen an den Großstandorten (Landschaftspark Duisburg-Nord, Gasometer Oberhausen, Welterbe Zeche und Kokerei Zollverein in Essen, Jahrhunderthalle und Westpark Bochum sowie Kokerei Hansa in Dortmund) für die nächsten zehn Jahre um 1,4 auf 3,9 Millionen Euro erhöhen. Das Land NRW wird seine Unterstützung für die Grundsicherung der herausragenden Industriedenkmäler von 3,6 auf 5,6 Millionen Euro für den gleichen Zeitraum anheben.

Netzwerk

Netzwerk

Netzwerkarbeit für die Route Industriekultur

Die kontinuierliche Steigerung der Besucherzahlen ist Ergebnis der intensiven Netzwerkarbeit des RVR für die Route der Industriekultur in den vergangenen Jahren. Dazu gehört die Koordination und Information der Standortbetreiber, die Publikation von Druckmedien wie Entdeckerpass und Themenrouten-Broschüren, der Internetauftritt der Route Industriekultur, die Präsenz auf Reisemessen und bei Ausstellungen wie z. B. beim Nordrhein-Westfalen-Tag.

Der RVR finanziert die Pflege der Standort-Ausstattungen und Beschilderungen entlang von Straßen und Radwegen. Insbesondere die braunen, internationalen Standards entsprechenden Straßenschilder und ihre laufende Pflege sind zum imagebildenden Markenzeichen der Route geworden und gehen damit weit über die Funktion als Wegweiser hinaus. 

Ulrich Heckmann
Referatsleitung
Industriekultur
heckmann@rvr.ruhr
+49 201 2069-608