Zurück zur ÜbersichtVon der Deponie zum Solarpark

Energie für die Zukunft auf einem Standort von gestern

44225 Dortmund, Stockumer Straße

Der Kreis Unna und seine Tochtergesellschaft GWA wollen CO2-neutral werden und sondieren deshalb alle dafür nutzbaren Potenziale.

Deshalb ist der alte Deponiestandort in Fröndenberg-Ostbüren in den Fokus geraten und in Kooperation mit den Stadtwerken Fröndenberg Wickede wurde der Plan entwickelt, auf dem Standort Solarstrom zu produzieren.
 

  • Erzeugung regenerativer Energie
    … als Beitrag zur CO²-Neutralität der Gesellschafter GWA und Stadtwerke Fröndenberg sowie des Kreises Unna  
    … als Beitrag zum Klimaschutz
    … als Beitrag zur Verringerung der Abhängigkeit Deutschlands von Lieferanten fossiler Energien und damit zur Stärkung der eigenen energiepolitischen Resilienz
  • Nutzung eines Altstandortes für die Gewinnung regenerativer Energie - anstatt ökologisch hochwertigerer Flächen
  • Erhöhung der Biodiversität auf der Fläche
  • Erzielung von Gewinnen für die Gesellschafter und zur Verbesserung der Finanzausstattung des Kreises Unna sowie der Städte Fröndenberg und Wickede/Ruhr
     
  • Idee zum Bau eines Solarparks auf dem Altstandort in Fröndenberg-Ostbüren
  • Prüfung der Voraussetzung (Standort, Netzanschluss, Wirtschaftlichkeit)
  • Gründung einer gemeinsamen Gesellschaft
  • Teilnahme an Ausschreibung der Bundesnetzagentur
  • Auschreibung des Baus des Solarparks
  • Bauphase des Solarparks
  • Netzanschluss
  • Optimierung der Wirtschaftlichkeit

Insbesondere die Klärung der Frage des Netzanschlusses sowie die erfolgreiche Teilnahme an der Ausschreibung der Bundesnetzagentur (Zuschlag bei der zweiten Ausschreibungsteilnahme) waren entscheidende Meilensteine. 

Beim Projekt "Solarpark Fröndenberg" kooperieren die GWA - Gesellschaft für Wertstoff- und Abfallwirtschaft Kreis Unna mbH als Tochter des Kreises Unna und die Stadtwerke Fröndenberg Wickede GmbH.

Die GWA bringt als Eigentümer der Altdeponie die Expertise zum Standort, die Stadtwerke bringen die Expertise in der Energiewirtschaft und als Netzbetreiber in die gemeinsame Gesellschaft "Solarpark Fröndenberg GmbH" ein.

  • Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in der Energiewirtschaft sind so dynamisch, dass langfristige Planungen und Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen sehr schwierig sind. Hier sollte es unbedingt langfristig angelegte politische Maßnahmen geben, die stabilere Rahmenbedingungen ermöglichen.
  • Die Eigenmotivation, einen Beitrag zum Klimaschutz und zur CO2-Neutralität zu leisten, ist ein maßgeblicher Treiber des Projektes, sie allein reicht aber nicht aus (s.o.).
  • Ein Abbau der bürokratischen "Hürden" sollte angestrebt werden.
     

Anschrift

Von der Deponie zum Solarpark

Stockumer Straße
44225 Dortmund
Deutschland

Stand: April 2026

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