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Regionaler Flächennutzungsplan der Städteregion Ruhr

Eine Besonderheit im System der räumlichen Planung nimmt der Regionale Flächennutzungsplan ein: Er hat sowohl die Funktion eines Regionalplans als auch die Funktion eines gemeinsamen Flächennutzungsplans kommunaler Planungsgemeinschaften.

Seit 2005 bilden die Städte Bochum, Essen, Gelsenkirchen, Herne, Mülheim an der Ruhr und Oberhausen eine Planungsgemeinschaft.

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Träger der Regionalplanung für den Regionalen Flächennutzungsplan (RFNP) ist die Planungsgemeinschaft der Städteregion Ruhr (Bochum, Essen, Gelsenkirchen, Herne, Mülheim an der Ruhr und Oberhausen). Die Planungsgemeinschaft entscheidet über die Änderung des Regionalen Flächennutzungsplanes. Regionalplanungsbehörde ist der Regionalverband Ruhr.

Weitere Informationen hierzu befinden sich auf den Internetseiten der Städteregion Ruhr 2030.

Städteregion Ruhr 2030

Kartenausschnitt Regionalplan Ruhr

Aufstellung des Regionalplans Ruhr

Aufstellungsverfahren zum neuen einheitlichen, flächendeckenden und fachübergreifenden Regionalplan Ruhr

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Kartenausschnitt des Regionalplans Ruhr

Zweites Beteiligungsverfahren

Zweite Beteiligung der Öffentlichkeit und der betroffenen öffentlichen Stellen zur Neuaufstellung des Regionalplans Ruhr

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Kartenausschnitte übereinander liegend

SIEDLUNGSFLÄCHENMONITORING

Im Rahmen der Siedlungsflächenbedarfsberechnung werden für die Regionalpläne Wohnbau- und Gewerbeflächenbedarfe ermittelt.

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Kartenumriss mit Punkten

REGIONALE KOOPERATIONSSTANDORTE

Zum Regionalplan Ruhr wurde ein vorgezogener Sachlicher Teilplan „Regionale Kooperationsstandorte“ aufgestellt.

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drei Kontaktboxen

Michael Bongartz
Referatsleitung
Staatliche Regionalplanung
bongartz@rvr.ruhr
+49 201 2069-563