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Route Industrienatur

neues Leben auf alten Brachen

Mit dem Rückgang des Bergbaus und der Eisen- und Stahlindustrie fielen seit 1960 im Ruhrgebiet große Areale brach. Zwischen den Überresten der Produktionsanlagen und auf den industriell stark veränderten Böden wuchsen Moose, Farne, Blütenpflanzen und erste Birken. Das Vogelkonzert wurde allmählich vielstimmig und nachts trieben sich sogar Füchse auf den weitläufigen, verlassenen Flächen herum.

Heute führt die Route Industrienatur zu den 19 interessantesten Standorten.

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Obwohl der Strukturwandel auf den meisten ehemaligen Industrieflächen neue Nutzungen als Gewerbe-, Industrie-, Wohn- oder Freizeitparks hervorbrachte, gibt es auch dort Bereiche, wo sich die Natur selbst entwickeln darf.

Oder sie wird naturschutzfachlich so gepflegt, dass sich aufgrund einer Struktur- und Biotopvielfalt ein großes Artenvorkommen entwickeln kann.

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Die interessantesten Flächen sind in der Route Industrienatur zusammengefasst.

Jeder Standort hat neben der eigenen prägenden (Industrie-)Geschichte auch seine eigentümliche und faszinierende (Industrie-)Natur.

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