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Workshop 1 - Kulturkonferenz Ruhr 2021

Kultur statt Konsumtempel?

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Großimmobilien der Nachkriegsmoderne

Zeit: 14:15 – 16:15 Uhr
Ort: Raum Crange, Kulturzentrum
ruhrmoderne e.V.

Leerstehende, aber stadtbildprägende Kaufhäuser sind große Herausforderungen für die Innenstädte. Auf der Suche nach innovativen Konzepten und sinnvoller Werterhaltung ist Herne ein anschauliches Beispiel.

Neben dem Kulturzentrum (1975/76) werden uns das City-Center (1971/73) und das Kaufhaus Karstadt (1960/63) einen Einblick in die aktuelle Situation ermöglichen. Ein Rundgang mit Beteiligten bietet Diskussionsstoff für die Rolle von Kunst und Kultur in die Erhaltung nachkriegsmoderner Bauten in den Innenstädten: Wieviel und welche Kultur ist in einer Innenstadt machbar und welche Akteure und Strategien sind für eine dauerhafte Etablierung von Kunst und Kultur notwendig?

ruhrmoderne e. V.

Das Ziel der ruhrmoderne ist es, neue architektonische, kulturelle, soziale und wirtschaftliche Konzepte und Strategien für die Stadt- und Regionalentwicklung zu entwerfen, die auf dem Erbe der Nachkriegsmoderne im Ruhrgebiet aufbauen. Diese finden ihren Ausgangspunkt im Entwurf von Alternativen zu Musealisierung oder Abbruch und stehen für die Erhaltung, Neu- und Weiterentwicklung baulicher Ressourcen im Ruhrgebiet und die Schaffung neuer Möglichkeitsorte.

Kontaktleister

Jonas Leifert
Projektmanagement
Referat Kultur und Sport
Team Regionale Kultur
kulturkonferenz@rvr.ruhr
+49 201 2069-6375